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Neue Fröhliche Singgruppe für Menschen mit und ohne Behinderung in Konstanz

Konstanz (jos) Im Rahmen der Aktion „Wir-na-und“ laden zehn ehrenamtlich engagierte Menschen mit und ohne Behinderung zu einer „Fröhlichen Singgruppe“ ein. Ziel ist neben dem Gesang der Spaß für alle Sängerinnen und Sänger. Auftakt für alle Interessierten ist am Freitag, 25. November.

Angesprochen werden alle Menschen, die gerne zusammen Schlager, Volkslieder oder andere Stücke singen möchten. „Wir beginnen mit dem gemütlichen Zusammensein mit Kaffee und Kuchen und singen anschließend eine Stunde. Eigene Liedvorschläge sind willkommen“, berichtet Helga Noe von der Projektleitung Altissimo beim Caritasverband. Geplant seien im Februar zwei öffentliche Auftritte mit den schönsten Liedern. „Besonders sind Menschen mit und ohne Behinderung eingeladen, die gerne Gemeinschaft erleben, sich austauschen und sich aktiv einbringen möchten.“

Das erste Treffen ist am Freitag, 25. November, die weiteren sind am 2. Dezember, 16. Dezember, 23. Dezember, 13. Januar, 20. Januar, 27. Januar und 3. Februar, jeweils von 15.30 Uhr bis 17 Uhr im großen Saal des St. Marienhauses, Wallgutstraße 11. Für einen Fahrdienst und Begleitung ist gesorgt (Kontakt: Helga Noe, Telefon 0176/11 20 02 58).

Die ehrenamtliche Gruppe ist entstanden durch das Projekt Altissimo des Caritasverbands. Es wird von der Baden-Württemberg Stiftung für drei Jahre gefördert. Das Ziel von Altissimo sei, die Selbstständigkeit von älteren Menschen mit Behinderung voranzutreiben (Infos im Internet: www.caritas-konstanz-altissimo.de). Ehrenamtliche Unterstützer seien bei den Menschen notwendig, die keinen großen Bekanntenkreis haben, sagt Helga Noe. „Sie helfen mit bei der Planung und Umsetzung ihrer Lebensziele.“ Der Kreis ist offen für alle, die sich gerne ehrenamtlich engagieren. Die Gruppe plant weitere Aktivitäten und Angebote.

Möglich wird die Singgruppe durch die Fördermittel aus der Caritas-Stiftung für die Erzdiözese Freiburg für ehrenamtlich tätige Gruppen. Der Stiftungsvorstand habe bei den beantragten Projekten Innovation, Kreativität, den inklusiven Ansatz und die öffentliche Bedeutung besonders beachtet.

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