Doch es gibt noch viel zu tun.
Der Ruf nach mehr Zimmern ist dabei nur die eine Seite. Natürlich muss genug Platz sein, damit Schule zum Lebensraum wird, wie es die Schulleiter gern formulieren. Doch die Schüler haben oft ganz andere Sorgen. Einige von ihnen haben im privaten Umfeld Probleme. Sie brauchen die Hilfe von Schulsozialarbeitern, die längst noch nicht an jeder Schule zu finden sind. Und wer schon kurz vor dem Abschluss steht, hofft auf eine zündende Idee, welcher Beruf zu ihm passt. Diese Schüler brauchen Angebote zur Berufsorientierung. Einige Schulen sind hervorragend mit der Wirtschaft verzahnt, andere könnten mehr tun.
Beton ist wichtig, aber entscheidend ist etwas anderes: Jedes einzelne Kind muss möglichst gut auf das Leben vorbereitet werden. Ab Montag arbeiten die Lehrer wieder daran.
