KonstanzSchlagloch-Piste [0]
Voller Schlaglöcher, obwohl Split am Wegrand liegt: Margret und Herbert Naumann ärgern sich über die Radwege im Lorettowald zwischen Staad und Musikerviertel.
Es ist manchmal schwierig genug, bei Regen, Schnee und Matsch mit dem Rad zu fahren. Schnell ist alles nass und schmutzig. Doch wenn noch Schlaglöcher in der Straße dazu kommen, wird es ganz schwierig. Margret und Herbert Naumann ärgern sich entsprechend über die Radwege im Loretto-/Jakobswald zwischen Staad und Musikerviertel. Herbert Naumann fährt fast täglich mit dem Fahrrad zwischen der Hermann-von-Vicari- und der Beethovenstraße durch den Wald. Er spricht vom schmutzigsten Weg der Stadt. „Seit Jahren ist dieser Radweg bei Regen- oder Schneewetter fast unpassierbar.“ Dabei könne die Stadtverwaltung ganz leicht Abhilfe schaffen. Denn bei der kleinen Brücke über den Hockgraben, ganz in der Nähe des DJK-Sportplatzes, liege eigentlich schon Split bereit und das seit längerer Zeit. Herbert Naumann: „Wieso wird dieser nicht verteilt? Scheinbar fühlt sich bei der Stadt hierfür niemand verantwortlich.“ Der Weg sei zwar von der Beethovenstraße bis zur kleinen Brücke etwas breiter gemacht worden, doch die Schlaglöcher sind ihm weiter ein Ärgernis: „Jetzt steht alles voll mit Wasser.“ Er und seine Frau wünschen sich eine regelmäßige Kontrolle seitens der Stadt und, wenn nötig, ein paar Schaufeln Split. „Wir wären mit vielen anderen froh, wenn hier eine Besserung eintreten würde.“ (jos)
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