KonstanzRandale-Nacht in der Konstanzer Discomeile [16]
Drei Einsätze in nicht einmal drei Stunden: Die Konstanzer Polizei hatte in der Disco-Meile wieder einmal viel zu tun. Es ging um Streitigkeiten, Alkohol spielte eine Rolle, in einem Fall wurde eine Frau offenbar erheblich verletzt. Zudem kam es zu einem Angriff mit einer Bierflasche. Einsatz Nummer eins: Am Donnerstagmorgen, gegen 0.45 Uhr, wurden die Beamten einer Streife vor einer Disco im Industriegebiet von einem Security-Mitarbeiter der Disco auf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen aufmerksam gemacht. Von den sechs Mitgliedern der aneinander geratenen Personengruppen, junge Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren und alkoholisiert zwischen einem und 1,5 Promille, und vier Zeugen wurden die Personalien erhoben. Die Beteiligten wurden vorgeladen in ernüchtertem Zustand auf das Polizeirevier zu kommen. Sofortmaßnahmen schienen nicht erforderlich zu sein, so die Polizei in ihrem Pressebericht. Einsatz Nummer zwei: In der gleichen Nacht gegen 3.15 Uhr wurde die Polizei zu einer Disco ins Industriegebiet gerufen, weil es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gekommen sei. Für eine stark blutende Frau war schon ein Krankenwagen gerufen worden. Vor Ort wurde versucht mit der späteren 32-jährigen Beschuldigten aus der Schweiz ein Gespräch zu führen, um den Sachverhalt zu erfahren. Im Pressebericht der Polizei heißt es wörtlich weiter: „Aufgrund der überaus hysterischen Art der Frau sowie ihrer Begleiterin und ihrer angeblich fehlenden Deutschkenntnisse war eine Gesprächsführung jedoch nicht möglich.“ Die 32-Jährige wurde zunächst mit einem Rettungswagen zur Behandlung ins Klinikum gebracht. Ein Security-Mitarbeiter konnte als Zeuge befragt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen, so der Pressebericht weiter, müsse davon ausgegangen werden, dass die 32-jährige Beschuldigte und eine 22-jährige Frau aus Konstanz verbal aneinander gerieten und die Beschuldigte in deren Verlauf der Kontrahentin ins Gesicht schlug. Durch eine Abwehr der Angegriffenen mit ihrer rechter Hand, in der sie ein Glas hielt, ging das Glas zu Bruch und die Beschuldigte wurde an der Stirn verletzt, während sich die Geschädigte an der Hand verletzte. Eine weitere 19-jährige Geschädigte beklagte sich darüber, dass ihr die Beschuldigte in die Haare gespuckt und sie geschlagen hätte. Gegen 4.15 Uhr wurde die Beschuldigte im Krankenhaus aufgesucht und dort mit ihrer Begleiterin angetroffen. Es wurde versucht, mit der Beschuldigten ein weiteres Gespräch aufzunehmen, ihre Begleiterin gebeten das Gespräch zu übersetzen. Die beiden Frauen hätten sich jedoch uneinsichtig und unkooperativ verhalten. Mit einem Vernehmungsersuchen an die Beamten der Kantonspolizei wird nun versucht Licht in die Sache zu bekommen. Einsatz Nummer drei: Gegen 3.30 Uhr schließlich wurde die Polizei zu einer anderen Disco ins Industriegebiet gerufen. Vom Sicherheitsdienst waren dort nach einer Auseinandersetzung drei Personen fixiert und in einen umzäunten Bereich gebracht worden. Die Ermittlungen bei den alkoholisierten und teilweise aggressiven Personen hätten sich nicht einfach gestaltet, teilte die Polizei dazu mit. Es müsse davon ausgegangen werden, dass es zwischen einem alkoholisierten 25-jährigen Mann, der nicht zu einem Atemalkoholtest bereit war, und zwei 23 Jahre alten Männern (1,3 und 1,56 Promille) zu einem Disput kam. In diesen Disput mischte sich ein 29-jähriger Mann (0,86 Promille) dergestalt ein, dass er den beiden 23-jährigen Männern mit einer Flasche ins Gesicht schlug. Einer der beiden Geschädigten trug dadurch eine stark blutende Verletzung im Gesicht und musste ins Klinikum gebracht werden. Der 25-jährige, den die Polizei für den Rädelsführer hält, lag beim Eintreffen der Beamten stark betrunken auf dem Boden und musste in Gewahrsam genommen werden. Beim Transport und auf der Dienststelle, waren die eingesetzten Beamten Beleidigungsattacken, versuchten Kopfstößen und Versuchen einen Beamten in einen Finger zu beißen, ausgesetzt. Ermittlungen wegen des Verdachtes der Gefährlichen Körperverletzung durch den 29-Jährigen und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 25-Jährigen wurden eingeleitet. Weitere Artikel zu: Blitzmeldung, Polizeimeldung, |


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Damit wären Angriffe wie Kopfstösse etc. schnell beendet und Ruhe wäre auch. Bin mir sicher nach 3 Taser Einsätzen würden sich die "Szene" beruhigen...
Auch einem Großteil der Bevölkerung scheint das nicht sonderlich zu stören. Alle 4 Jahre wird das Kreuz an der gleichen Stelle gemacht und wählt gerne Parteien welche den Personalabbau z.B. bei der Polizei befürworten.Man trägt das Geld lieber ins Ausland anstatt bei uns mal das Bildungssystem auf Vordermann zu bringen. Ich bin der Meinung : bessere Bildung --> bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt --> langfristig weniger Gewalt
Klar ist das bei steigender Arbeitslosgkeit (besonders bei jungen Menschen) die Gewalt noch weiter ausufern wird)
Also nicht aufregen. Der Großteil der Bevölkerung will das so.
wir wählen doch diese Nullinger.
Für ältere Jugendliche (ab 17 Jahren) könnte man sich überlegen, ob man nicht an den Führerschein geht, bzw. diese ein Sperrfrist von einigen Jahren bekommen. Aber was ist heute noch abschreckend?
"Ironie Modus an"
Fick- und Saufverbot erteilen, dass sie sich beruhigen und nicht vermehren"
"Ironie Modus aus"
Führerscheinsperre wegen charakterlicher Nichteignung und Polizeieinsatz in Rechnung stellen - fertig!
Und wenn ja, bitte wo wurde die umgesetzt?
Aber mit dem neuen Sicherheitskonzept wir alles natürlich gaaaaaaaaaanz anders.
Vor der neuen Disse werden sich alle in den Armen liegen, und wenn es doch zu Reibereien kommt, dann waren es natürlich die anderen. lol
Eine entsprechende Gesetzesänderung würde einigen gut tun. Warum 3 Tage? Damit es mind. einen Werktag trifft. Hallo Chef, ich bin im Knast, kann nicht zur Arbeit kommen... Ich denke, dass würde helfen
Wenn sie überall Hausverbot haben, treffen sie sich irgendwo sonst und pöbeln Passanten an, um zeigen zu können, was für tolle Hechte sie sind. Solche Leute gab es in meiner Jugend zu Hauf in meinem weiteren Bekanntenkreis und das Schema war immer das gleiche.
Mal wird Disco mit 'c' geschrieben, mal Disko mit 'k'.
Es ist auch für eine Zeitung wichtig eine eigene Identität zu haben und die neue Rechtschreibreform einheitlich umzusetzen oder konsequent bei der alten Schreibweise zu bleiben.
Aber diese Mixtur ist einfach nur dilletantisch.
du überlegst doch nicht, wenn du stinkig bist und stress machen willst, ob dein gegenüber einen elektro-taser hat oder nicht. adrenalin fürht bisweilen zu irrationalen handlungen.
schaut doch in die usa. die cops laufen da mit martialischer ausrüstung rum und die straßen sind wohl alles anderes als sauber und ungefährlich. härtere strafen haben noch nie irgendetwas gebracht. so funktioniert kein rechtssystem.
mit gesetzen bestraft man taten, und nutzt sie nicht zu abschreckung. das weltbild wäre ja in dem fall alles andere als optimistisch, weil man dann davon ausgeht, das alle potentielle kriminelle sind. und dazu würdet auch ihr gehören.
ach: und mitreder, was soll den bitte schön, die "szene" sein?
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