Konstanz
Radweg in Konzilstraße hat gefährliche Engstellen
Konstanz -
Auf dem kombinierten Rad- und Fußweg in der Konzilstraße kommt es immer wieder zu heiklen Situationen. Die Stadt Konstanz sieht aber wenige Möglichkeiten, etwas zu ändern.
In der Konzilstraße kommt es immer wieder zu heiklen Szenen. Die Radfahrer müssen sich den Platz mit den Fußgängern teilen.
Autor:Hanser
Bei den vielen "Hügeln" und weiten Waldwegen können gute Karten, GPS und Handy hilfreich sein; bei reinen Biker-Strecken vielleicht ortskundige Begleitung noch besser. Die Dichte der Strecken hat mich überrascht (Niedersachsen, S-Anhalt, Thüringen).
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Jede Mannschaft unterteilt sich in 3 Gruppen: die erste stellt sich verteilt auf dem Fussgängerweg auf, die zweite kommt vom Konzil her angeradelt und die dritte von der Rheinbrücke. Der Gewinner hat die wenigsten Fussgänger-Kontakte und beweist die besseren Menschens- und Verhaltenskenntnisse innerhalb des Teams.
Wem das noch nicht reicht, dürfte sich evtl. eine Sondergenehmigung für die Route Marktstätte - Kanzleistrasse - Stephansplatz - Münsterplatz - Niederburg - Rheinbrücke zur Einkaufszeit zu wissenschaftlichen Zwecken ausstellen lassen.
Diese Stelle am Theater ist eh ein kritischer Punkt, da dort ständig Leute kreuz und quer laufen,- warum ist dort kein weißer Strich entlang der Trennung? Das kostet nicht viel und jeder Tourist sieht sofort, was hier los ist.
Alleine die Fahrt mit dem Auto im Paradies war mir häufig zu anstrengend, weil die Strassen eng, unübersichtlich und beidseitig zugeparkt sind und man nie sicher sein konnte, ob plötzlich jemand ausparkt oder zwischen den Autos auf die Strasse rennt.
Welcher Theoretiker hat sich dieses gefährlichen Quatsch nur ausgedacht?
Sollten künftig Probleme auftauchen, wenden Sie sich bitte an community@suedkurier.de
als Antwort auf das Posting von bodenseepeter am 24.09.2012 13:46
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