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Konstanz Pro: „Der einzige sinnvolle Standort“

10.03.2010
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Die Stadt Konstanz muss auf das Tagungs- und Kongressgeschäft setzen und dafür ein Haus auf Klein Venedig bauen. das meint Matthias Heider, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands und Stadtrat der Christdemokraten.

Warum soll das KKH auf Klein-Venedig gebaut werden? Die Beantwortung dieser Frage fällt nicht schwer, da Klein-Venedig der einzige Standort ist auf dem vernünftigerweise dieses Bauvorhaben verwirklicht werden kann.

Alle Gutachten belegen, dass ein solches Projekt nur erfolgreich ist, wenn es als ein multifunktionales Gesamtkonzept, als Konzert- und Kongresshaus mit Hotel und Parkhaus realisiert wird. Zudem muss dieser Standort verkehrlich komplex angebunden sein und nach Möglichkeit Alleinstellungsmerkmale besitzen. Alle diese Faktoren sind auf Klein Venedig erfüllt.

Die einmalige, touristisch attraktive Lage am See, die direkte Nähe zur Konstanzer Innenstadt, ein zentraler Bushalte- und Umsteigeplatz, ein direkter Anschluss an den See und das Fernverkehrsnetz der Bahn, eine gute Anbindung an den Flughafen Zürich und an den Schiffsverkehr – und zu all dem noch, das Grundstück gehört der Stadt Konstanz und muss nicht erst erworben werden.

Auch wird das KKH die Lücke zwischen der höchst attraktiven Hafenstraße und dem Kreuzlinger Hafenareal schließen, diese architektonisch aufwerten und damit unsere Stadt bereichern. Hinzu kommt eine Ressourcen schonende Planung mit lediglich 14 Prozent Flächenbebauung, die alle bisherigen Nutzungen weiterhin zulässt. Endlich könnte Klein Venedig zusätzlich mit einer umweltbewussten Landschaftsarchitektur zu einer wirklich attraktiven Naherholungszone für alle Bürger werden.

So stellt sich an uns die Frage: Würde nicht jeder von uns eine so wichtige Zukunftsinvestition an dem am besten geeigneten Standort verwirklichen wollen? Möchten Sie unter einer Autobahnbrücke gastieren? Möchten Sie am Lutherplatz flanieren? Nennen Sie eine ehemalige Müllkippe eine Naherholungszone? Möchten Sie zusätzlich Millionen für ein fremdes Grundstück ausgeben, obwohl Sie die Kosten so gering wie möglich halten wollen?

Machen Sie sich ein eigenes Bild, lassen Sie sich nicht von Horrorszenarien schrecken – haben Sie Mut zum „Ja“.

Matthias Heider ist Vorsitzender des CDU-Stadtverbands und Stadtrat.

Müllkippe...
Zitat:"Nennen Sie eine ehemalige Müllkippe eine Naherholungszone?..."
Wie jetz?
pro KKH
@ derben

zum Risiko Altlasten liegen mehrere Gutachten vor, das GU geht das Risiko ein.
Fakten
nur erfolgreich ist, wenn es als ein multifunktionales Gesamtkonzept, als Konzert- und ...
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