Konstanz -
Die Brücke über die Gleise am Bahnhof Petershausen wird erst später gebaut. Aber die Menschen im neuen Quartier mit hunderten Wohnungen sollen schon bald zumindest den Platz am Ende der St. Gebhard-Straße genießen können. Der Gemeinderat gab mit großer Mehrheit die Mittel in Höhe von 62.000 Euro frei.
An diese Stelle am Ende der St. Gebhard-Straße kommt der Brückenplatz mit seinen Wasserspielen. Er soll sich zum Treffpunkt am Bahnhof Petershausen entwickeln.
Bild: Hanser
Zitat: "Die Brücke über die Gleise am Bahnhof Petershausen wird erst später gebaut." Die Brücke könnte man sich sparen, wenn endlich die Bahnschranken in der Schneckenburg- und Jahnstraße eine vernünftige Steuerung bekommen würden und nicht schon Minuten bevor der Zug kommt heruntergehen würden. Da hätten alle etwas davon und nicht nur die Fußgänger (und evtl Radfahrer, aber wahrscheinlich sperrt man die dann auch wieder aus, siehe Radolfzell). Und Wasserspiele für 160'000 Euro können sie sich auch sparen. Ein einfaches Wasserbecken täte es auch, meine ich.
man doch schon jetzt wie es dort in ein paar Monaten aussehen wird. Verdreckt und vermüllt wie es zur Zeit an vielen Plätzen in Petershausen normal Zustand ist. Die Menschen haben einfach keinen Anstand mehr. Und es wird immer schlimmer. Frage mich dann immer wieder ob es bei denen zuhause auch so ausschaut.
Gibt es heute keine Lektoren oder Schreiber in der Redaktion die nicht alles einstellen ohne es einmal wuergelesen zu haben?
"Bismarckquelle wird für offene Wasserflächen" ???
Die Qualität entspricht immer mehr BILD Niveau bzw. unterschreitet dieses. Die nackten Tatsachen und reißerischen Artikel haben wir ja bereits schon Onloine in den letzten Wochen sehen können.
herzlichen Dank für Ihren Hinweis, wir haben den Satz bereits korrigiert. Im Eifer des Nachrichtengeschäftes hat sich da wohl der Fehlerteufel eingeschlichen.
Das sind ja tolle Nachrichten - da werden sich die Kinder freuen, und Kinder gibt's hier viele in den neuen Wohnungen am Petershauser Bahnhof. Freu mich sehr darüber!
Die Brücke könnte man sich sparen, wenn endlich die Bahnschranken in der Schneckenburg- und Jahnstraße eine vernünftige Steuerung bekommen würden und nicht schon Minuten bevor der Zug kommt heruntergehen würden.
Da hätten alle etwas davon und nicht nur die Fußgänger (und evtl Radfahrer, aber wahrscheinlich sperrt man die dann auch wieder aus, siehe Radolfzell).
Und Wasserspiele für 160'000 Euro können sie sich auch sparen. Ein einfaches Wasserbecken täte es auch, meine ich.
"Bismarckquelle wird für offene Wasserflächen" ???
Die Qualität entspricht immer mehr BILD Niveau bzw. unterschreitet dieses. Die nackten Tatsachen und reißerischen Artikel haben wir ja bereits schon Onloine in den letzten Wochen sehen können.
Wassertische ... Was soll den das wieder sein?
herzlichen Dank für Ihren Hinweis, wir haben den Satz bereits korrigiert. Im Eifer des Nachrichtengeschäftes hat sich da wohl der Fehlerteufel eingeschlichen.
Beste Grüße aus der Online-Redaktion,
Jana Seifried
Dieses Posting hat den Diskussionszweig eröffnet