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18.07.2012  |  von Siegmund Kopitzki  |  1 Kommentare

Konstanz OB-Wahl: Warum die Wahlbeteiligung so niedrig war

Konstanz -  Bei der zweiten Runde der Konstanzer Oberbürgermeisterwahl gingen nur 44,5 Prozent der Bürger an die Urnen. SÜDKURIER Online hat Konstanzer in der Innenstadt gefragt, weshalb ihrer Meinung nach die Wahlbeteiligung so gering war.

Eine Wahlurne wird im Rathaus ausgeschüttet.  Bild: Oliver Hanser

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Autor
Siegmund Kopitzki
Redakteur Kultur / Kolumnist

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Politikverdrossenheit, Zeitpunkt der Wahl, Faulheit oder doch das Kandidatenfeld: Die Gründe für die niedrige Wahlbeteiligung bei der Konstanzer OB-Wahl sind nach Ansicht der Bürger vielfältig. Welche Erklärungen die Konstanzer für das geringe Interesse an der Wahl haben, sehen Sie im Video.

Konstanz hat gewählt: Am 15. Juli 2012 waren mehr als 60.000 Wahlberechtige aufgerufen, über einen neuen Oberbürgermeister abzustimmen. Uli Burchardt setzte sich in einem spannenden Wahlkampf mit 39,1 Prozent der Stimmen durch. Kandidaten, Wahlkampf und Analysen: Lesen Sie alles Wichtige rund um die Oberbürgermeisterwahl in unserem großen Online-Extra!

Die Behauptung, die gerine Wahlbeteiligung...
läge an der großen Bewerberzahl bzw. an den vom Südkurier so diffamierten "Spaßkandidaten", kann ... mehr ...
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