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18.07.2012  |  von  |  1 Kommentare

Konstanz OB-Wahl: Warum die Wahlbeteiligung so niedrig war

Konstanz -  Bei der zweiten Runde der Konstanzer Oberbürgermeisterwahl gingen nur 44,5 Prozent der Bürger an die Urnen. SÜDKURIER Online hat Konstanzer in der Innenstadt gefragt, weshalb ihrer Meinung nach die Wahlbeteiligung so gering war.

Eine Wahlurne wird im Rathaus ausgeschüttet.  Bild: Oliver Hanser

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Redakteur Kultur / Kolumnist

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Politikverdrossenheit, Zeitpunkt der Wahl, Faulheit oder doch das Kandidatenfeld: Die Gründe für die niedrige Wahlbeteiligung bei der Konstanzer OB-Wahl sind nach Ansicht der Bürger vielfältig. Welche Erklärungen die Konstanzer für das geringe Interesse an der Wahl haben, sehen Sie im Video.

Konstanz hat die Wahl: Im Juli 2012 dürfen rund 60.000 Wahlberechtige darüber entscheiden, wer Oberbürgermeister wird. Seit 1996 wird die größte Stadt am Bodensee von Horst Frank regiert, der damals als erster grüner OB Deutschlands für Schlagzeilen sorgte. Kandidaten, Wahlkampf und Analysen: Lesen Sie alles Wichtige rund um die Oberbürgermeisterwahl in unserem großen Online-Extra!

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Die Behauptung, die gerine Wahlbeteiligung...
läge an der großen Bewerberzahl bzw. an den vom Südkurier so diffamierten "Spaßkandidaten", kann ... mehr ...
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