Konstanz Malaria-Impfstoff und Blick ins Erbgut
16.12.2010
Konstanz – Gibt es schon bald einen Impfstoff gegen die Malaria-Krankheit? Wie kann die Krebsbehandlung durch den Blick ins Erbgut verbessert werden? Diese und weitere Fragen stehen am Freitag, 17. Dezember, im Zentrum von Wissenschaft trifft Wirtschaft (WtW) an der Universität an. Zum sechsten Mal lädt der Verbund Bio-Lago mit seinen Partnern zum größten Begegnungsforum für die Lebenswissenschaften in der Bodenseeregion ein. Vertreter aus Forschung und Industrie werden einen Tag lang ihre aktuellen Projekte sowie Produkte präsentieren. Gastredner sind Malaria-Forscher Hermann Bujard, Leiter des Zentrums Molekulare Biologie an der Uni Heidelberg, sowie Hans Lehrach, Direktor am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin.
Als Treffpunkt und Kooperationsbörse richtet sich WtW an wissenschaftliche Institutionen und Unternehmen rund um den Bodensee, die auf den Gebieten Medizin(technik), Pharmazie, Diagnostik, Nahrungsmittel- und Umwelttechnologie tätig sind. Seine Entwicklungen vorstellen wird unter anderem die Firma Genedata aus Basel, das Software für die Suche nach und die Effizienzanalyse von Wirkstoffen herstellt. Eine Anmeldung für das kostenpflichtige Forum ist noch möglich. Mehr im Internet: www.biolago.org.
