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21.06.2012  |  2 Kommentare

Konstanz Kritik an Zeitplan für Straßenausbau

Konstanz -  Die Handwerkskammer Konstanz (HWK) hat mit Enttäuschung auf die aktuelle Planung beim Bundesfernstraßenausbau reagiert. Am Dientag war bekannt geworden, dass der Ausbau der Bundesstraße 33 in der Prioritätenliste des Landes nur in Kategorie zwei eingestuft ist.

Gotthard Reiner

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Damit dürften die Arbeiten auf dem Abschnitt zwischen der Insel Reichenau und Allensbach nicht vor 2015/16 beginnen. In einer Pressemitteilung der Kammer erinnert Kammerpräsident Gotthard Reiner daran, dass es zum täglichen Frust eines Handwerkers gehöre, auf der Bundesstraße 33 nur im Schritttempo voranzukommen. „Aber Zeit ist schließlich Geld und auch der Kunde wartet nicht gern“, so Reiner. Immerhin biete der genannte Ausbauzeitraum ab 2015 eine Perspektive. „Bis dahin werden wir allerdings noch mit dem Nadelöhr leben müssen“, so Handwerkskammerpräsident Reiner. Seine Einschätzung: „Eine vernünftige Infrastruktur ist ein wesentlicher Standortfaktor – sowohl bezüglich der Ansiedlung von Unternehmen als auch hinsichtlich der Suche nach Fachkräften. Wer möchte sich schon gerne in einer Region niederlassen, wo tägliche Staus in Kauf genommen werden müssen?“

B33
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Ausbau B 33
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