Vor dem Bürgerentscheid zum Konzert- und Kongresshaus in Konstanz in sieben Wochen zeichnet sich ein Wahlkampf ab. Die Befürworter des insgesamt rund 60 Millionen Euro teuren Vorhabens haben angekündigt, den Urnengang wie eine Kommunalwahl einzustufen.
Mit Veranstaltungen, Ständen auf der Straße und im Lago-Einkaufszentrum sowie mit einer Plakatkampagne wollen sie die weit verbreitete Skepsis zerstreuen. Das Budget der Befürworter dürfte im sechsstelligen Bereich liegen. Oberbürgermeister Horst Frank kündigte ebenfalls Gespräche mit vielen Gruppen an.
Die Gegner arbeiten derweil offenbar noch an ihrer Strategie. Sie wollen vor allem vor den finanziellen Folgen des Projekts warnen.

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