kein see-filetstück bebaut tut's auch ein zweckbau nach singener vorbild - für einen bruchteil der kosten...
im konstanzer rathaus kann man doch nicht mal ne ordinäre brücke richtig kalkulieren - wo soll das bei einem kongresshaus in diesen dimensionen erst enden... ?!?
schreiben Sie auch mal Berichte, die estwas kritisch sind und besser reschaschiert. Weil beim Bau der HWK Uni sind noch viele Fragen offen. Wer zahlt das Ding wenn die Finazierung nicht hinhaut?
Oder die Kastenliebe der Badener. In Baden gewinnt nur der Architekt, der einen Kasten oder Kiste baut. Mehr Intelligenz ist den Badener wohl nicht zu zutrauen zu mindestens in den Ratshäusern beim Projektzuschlag. Vielleicht sollten die Architekten in Baden wie in Stuttgart ihre werthaltige Arbeit durch eine Tafel anbringen. Das mit den ablehnenden Textinhalt zu Ja KKH, ist aber ein Beifall Wert.
Frau Trautmann trotz voluminösen Grinsens, die Homburger hat gepflegtere Zähne.
super diese Zahl. Nur wie sieht es den 2010 aus?
Ein Blick auf den Veranstaltungskalender 2010 ergibt bis Jahresende noch 25 Veranstaltungen in der Stadthalle. Wobei diverse Veranstaltungen dort aufgeführt sind, aber DEFINITIV nicht dort statt finden. Dies merkt man allerdings erst wenn man die Veranstaltung anklickt und dann den tatsächlichen Veranstaltungsort sieht.
... Wer braucht und nutzt denn das KKH? Die Philharmonie.
Und wer noch?
Für Kongresse stehen bereits das Konzil zur Verfügung, etliche Hotels mit Tagungsräumen, selbst auf der Mainau gibt es entsprechende Einrichtungen.
Für Rockkonzerte gibt es die Bodenseearena, die - wie beispielsweise Rock am See deutlich zeigt - begehrt ist und ihren Zweck erfüllt. Warum nicht auf dieses (existierende) Pferd setzen und mehr solcher Events nach Konstanz holen?
Jazzkonzerte in einer Riesenhalle? Nein Danke. Diese Musik lebt von der Eigentümlichkeit, von der besonderen Athmosphäre eines kleinen Clubs, nicht von der Kälte eines Protzbunkers.
Konstanz hat bereits jetzt so viele Möglichkeiten die nicht voll ausgeschöpft werden, aber bevor man an dieser Baustelle arbeitet, wird lieber eine neue, überdimensionale eröffnet.
Konstanz mag eine neue Halle für klassische Konzerte und div. Veranstaltungen sicher vertragen, mehr als eine Stadthalle wie in Singen ist dafür jedoch nicht nötig!
Die Stadthalle in Singen liegt an der Hauptstrasse (vergleichbar mit unserer Reichenaustrasse), man gelangt ohne grössere Probleme von den umliegenden Gemeinden, der Autobahn und auch dem Bahnhof (zur Not eben mit dem Taxi, wie es in Frankfurt, Hamburg & Co auch der Fall ist) dort hin.
Der Bau war um ein wesentliches billiger, ist aber nicht wesentlich unflexibler als die geplante Konstanzer Lösung. Nur eben nicht so prunkvoll und weniger luxuriös. Aber absolut ausreichend und damit auch vertretbar.
Und in Konstanz? Hier muss man wie mit allem über die Stränge schlagen weil man denkt, man sei hier in einer Weltstadt und müsse mit den ganz grossen konkurrieren.
Hallo, aufwachen. Konstanz ist und bleibt Provinz. Wenn auch schöne. Daran wird aber kein KKH und kein gar nichts etwas ändern!
Im Gegensatz zu Konstanz hatte Singen sowohl Investoren als auch Betreiber vor dem ersten Spatenstich im Boot. Auch das Hotel war bereits in trockenen Tüchern.
Und dann der Preis, ein Drittel des in Konstanz geplanten; Zu- und Anfahrten bereits vorhanden oder, wer die Lage dort kennt, schnellstens zu realisieren (keine Unterführungen, keine Innenstadtdurchfahrten, etc.). Dazu kam eine von den Gewerbesteuereinnahmen mehr als günstiger Zeitpunkt. Also beim besten Willen nicht mit der derzeitigen Situation in Konstanz zu vergleichen. Aber so durchsichtig das dahinter liegende Manöver dieses Artikels auch ist lässt sich in Konstanz nicht wegdiskutieren:
- Investoren zeichnen sich noch nicht einmal ab
- Betreiber-/Betriebskonzept nicht vorhanden
- Bau(neben)kosten unkalkulierbar
- Verkehrskonzept mangelhaft durchdacht
- Bauuntergrund mit viel Negativpotential
1. Die Gute arbeitet für den SK! Wessen Brot ich ess, dessen .... kennen wir
2. Stolz der Singener??? Ja, aber einer Minderheit der Singener!
3. Abgerechnet ist die Halle bis heute nicht! Genau!
im konstanzer rathaus kann man doch nicht mal ne ordinäre brücke richtig kalkulieren - wo soll das bei einem kongresshaus in diesen dimensionen erst enden... ?!?
Frau Trautmann trotz voluminösen Grinsens, die Homburger hat gepflegtere Zähne.
Ein Blick auf den Veranstaltungskalender 2010 ergibt bis Jahresende noch 25 Veranstaltungen in der Stadthalle. Wobei diverse Veranstaltungen dort aufgeführt sind, aber DEFINITIV nicht dort statt finden. Dies merkt man allerdings erst wenn man die Veranstaltung anklickt und dann den tatsächlichen Veranstaltungsort sieht.
Und wer noch?
Für Kongresse stehen bereits das Konzil zur Verfügung, etliche Hotels mit Tagungsräumen, selbst auf der Mainau gibt es entsprechende Einrichtungen.
Für Rockkonzerte gibt es die Bodenseearena, die - wie beispielsweise Rock am See deutlich zeigt - begehrt ist und ihren Zweck erfüllt. Warum nicht auf dieses (existierende) Pferd setzen und mehr solcher Events nach Konstanz holen?
Jazzkonzerte in einer Riesenhalle? Nein Danke. Diese Musik lebt von der Eigentümlichkeit, von der besonderen Athmosphäre eines kleinen Clubs, nicht von der Kälte eines Protzbunkers.
Konstanz hat bereits jetzt so viele Möglichkeiten die nicht voll ausgeschöpft werden, aber bevor man an dieser Baustelle arbeitet, wird lieber eine neue, überdimensionale eröffnet.
Konstanz mag eine neue Halle für klassische Konzerte und div. Veranstaltungen sicher vertragen, mehr als eine Stadthalle wie in Singen ist dafür jedoch nicht nötig!
Der Bau war um ein wesentliches billiger, ist aber nicht wesentlich unflexibler als die geplante Konstanzer Lösung. Nur eben nicht so prunkvoll und weniger luxuriös. Aber absolut ausreichend und damit auch vertretbar.
Und in Konstanz? Hier muss man wie mit allem über die Stränge schlagen weil man denkt, man sei hier in einer Weltstadt und müsse mit den ganz grossen konkurrieren.
Hallo, aufwachen. Konstanz ist und bleibt Provinz. Wenn auch schöne. Daran wird aber kein KKH und kein gar nichts etwas ändern!
Und dann der Preis, ein Drittel des in Konstanz geplanten; Zu- und Anfahrten bereits vorhanden oder, wer die Lage dort kennt, schnellstens zu realisieren (keine Unterführungen, keine Innenstadtdurchfahrten, etc.). Dazu kam eine von den Gewerbesteuereinnahmen mehr als günstiger Zeitpunkt. Also beim besten Willen nicht mit der derzeitigen Situation in Konstanz zu vergleichen. Aber so durchsichtig das dahinter liegende Manöver dieses Artikels auch ist lässt sich in Konstanz nicht wegdiskutieren:
- Investoren zeichnen sich noch nicht einmal ab
- Betreiber-/Betriebskonzept nicht vorhanden
- Bau(neben)kosten unkalkulierbar
- Verkehrskonzept mangelhaft durchdacht
- Bauuntergrund mit viel Negativpotential
Deshalb: NEIN zum KKH auf Klein-Venedig
2. Stolz der Singener??? Ja, aber einer Minderheit der Singener!
3. Abgerechnet ist die Halle bis heute nicht! Genau!