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Ratgeber weiterführende Schule

Konstanz Fastnacht für Inneg'schmeckte und Experten

Der Fasnetshöhepunkt rückt immer näher und wer sich jetzt gut vorbereitet für die tollen Tage, hat sicher mehr Spaß: Hier kommt der SÜDKURIER Fastnacht-Reiseführer.

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Konstanz ist immer eine Reise wert - vor allem zur Fasnacht, wenn hinter jeder Ecke ein Mäschgerle lauert und die Konstanzer im Nachthemd auf die Straße gehen. Entdecken Sie Ihre Heimatstadt aus einem völlig neuen Blickwinkel mit dem SÜDKURIER-Reiseführer. Anja Arning, Michael Lünstroth, Kirsten Schlüter, Josef Siebler und Philipp Zieger geben Einblick in Brauchtum, Land und Leute, Sprache, Essen und Trinken und verraten Ihnen ihre Geheimtipps.

Gut zu wissen

Reisezeit

Die beste und einzige Reisezeit für die Konstanzer Fasnacht ist die Zeit zwischen Dreikönig (6. Januar) und Aschermittwoch. Das traditionelle Abstauben der Masken findet an Dreikönig statt, in der letzten der zwölf Rauhnächte zwischen Heilig Abend und dem 6. Januar. Das närrische Treiben dauert dann bis Aschermittwoch, dem siebten Mittwoch vor Ostern. Und Ostern ist immer der Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling, also nach dem 21. März. Der Fasnachtstermin hängt also mit dem Osterfest zusammen. Die Basler Fasnacht jedoch findet später statt, sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4 Uhr. Sie findet zum "alten" Termin statt, als die Sonntage noch zur Fastenzeit dazugezählt wurden. Dies wurde 1091 auf dem Konzil von Benevent geändert. Und daher stammt auch der Ausdruck "Hinterher kommen wie die alte Fasnacht".

Reisekleidung

Endlich mal im Nachthemd auf der Straße: Der Hemdglonker-Umzug am Donnerstagabend ist der Höhepunkt der Konstanzer Fasnacht. In weißen Nachthemden ziehen Konstanzer Schüler durch die engen Gassen der Niederburg und veralbern auf Transparenten ihre Lehrer. Die Ursprünge sind auch hier umstritten. Fest steht: ein Glonker oder Glonki ist ein Rumhänger, der nichts taugt. Entstanden ist der Brauch vermutlich aus verschiedenen Schülerfesten. Bereits vor Jahrhunderten wählten die Domschüler auf St. Nikolaus einen Mitschüler zum Schülerbischof. Er zog mit anderen Schülern durch die Stadt und trieb die Bischofs-Steuer ein. Eine andere Version beruft sich auf die Schwedenbelagerung im 30-jährigen Krieg. Damals haben die Konstanzer anscheinend das Gelübde abgelegt, im Hemd nach St. Loretto bei Staad zu wallfahren, sollte die Stadt verschont bleiben. Ende des 17. Jahrhunderts wiederum hatten Konstanzer Studenten der Universität Freiburg, die damals nach Konstanz verlegt war, einem unbeliebten Professor eine Katzenmusik dargebracht. Diesen Brauch haben die Gymnasiasten aufgenommen und weitergeführt. Mit Bräuchen aus grauer Vorzeit, oder der Winteraustreibung hat der Hemdglonker-Umzug aber nichts zu tun.

Gesundheit

Von einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Konstanz ist bisher nichts bekannt. Es wird jedoch empfohlen, sich rechtzeitig vor der Fasnacht gegen schlechte Laune impfen zu lassen, sich warm und zweckmäßig zu kleiden und nicht allzu viel zu trinken.

Land und Leute

Die Bevölkerung

Der Konstanzer ist für einige Tage im Jahr kaum wieder zu erkennen. Er hängt sich bunte Fetzen an den Leib und nennt sich dann Blätzlebue. Die Verkleidung heißt am See nicht Kostüm, sondern Häs. Und das Häs des Blätzlebue kann sogar als eine Art Recycling betrachtet werden: Stoffreste werden halbrund zugeschnitten und auf Hose und Jacke genäht. Von diesen "Blätzle" kommt auch der Name der Figur. In anderen Städten und Dörfern der alemannischen Fasnacht heißt sie Hansele oder Spättle. Das Hansele hat in Konstanz ein anderes Gewand: auf schwarzen Satin werden gelbe oder rote Zaddeln genäht. Wie die Blätzlebueben trägt das Hansele einen Hahnenkamm auf dem Kopf. Die Alt-Konstanzer Hansele gehören dagegen zu einer ganz anderen Gattung: Es sind Weißnarren, wie sie vor allem aus dem Schwarzwald bekannt sind. Auf dem weißen Leinenhäs sind Vögel, Fische, Waldtiere Pflanzen und historische Ansichten der Stadt zu sehen. Dazu gehört eine geschnitzte Glattlarve.

Auf den Straßen der Stadt tummeln sich weitere kuriose Figuren. Tiere sind dabei besonders beliebt. Die älteste Narrengesellschaft der Stadt ist die Elefanten AG, die 1880 gegründet wurde. Und damit begann der närrische Zirkus: Es folgten die Kamelia Paradies, und nach den Kamelen kamen die Giraffen in Wollmatingen. Aber es bevölkern nicht nur afrikanische Tiere die Straßen, sondern jene, die am See leben: vor allem Fische und Vögel. Dabei sind regionale Namen beliebt, wie in Dingelsdorf der Ala-Bock (Möwe) oder in Kaltbrunn das Ducherle (Blässhuhn). Die Vermummung gehört einfach zur Fasnacht. Hübsch ist die Bezeichnung für die verkleideten Narren: Mäschgerle. Es ist auch allen nicht in Vereinen organisierten Narren zu raten, am Schmotzigen Dunschtig verkleidet auf die Straße zu gehen.

Folklore

Die musikalischen Bräuche sind in der Fasnacht ausgeprägt. Zum einen ist sie ohne Lärm nicht denkbar: knarrende Rätschen und Tröten sind vielfach zu hören. Hemdglonker schlagen gerne zwei Topfdeckel krachend gegeneinander. Einen dumpfen Ton erzeugt dagegen ein ganz besonderes Utensil: die Saubloter. Es handelt sich um die aufgeblasene und getrocknete Blase eines Schweins. Sie wird an einen Stecken gebunden, um damit auf den Kopf der Opfer am Straßenrand zu schlagen. Die Musik der Narren ist teilweise sehr schräg. Dabei sind die ursprünglich aus der Schweiz kommenden Guggenmusiken eine Spezialität im alemannischen Raum. Viel häufiger sind jedoch Fanfarenzüge, Musikkapellen und Schalmeiengruppen, die für Stimmung sorgen. Wer neu ist in Konstanz, wird sie bald kennen lernen: Es soll Leute geben, die an ihrem ersten Schmotzigen Dunschtig morgens um 6 Uhr senkrecht im Bett standen. Denn beim aus früheren Zeiten überlieferten Wecken gehören die Klänge der Fanfarenzüge dazu. Wer die Konstanzer Fasnacht lieben gelernt hat, wird künftig darauf warten, dass mit dem Einzug der Narren frühmorgens endlich die Fasnacht richtig beginnt.

Nicht nur die Narrenbäume prägen als sichtbares Zeichen der Fasnacht die Dörfer und Städte: Vielfach hängen Bändel über den Straßen. Dazu werden einfach Stoffreste in Streifen geschnitten und an einer Schnur befestigt. Diese Bändel schmücken die Umzugswege, so wie früher an Fronleichnam, oder sonstigen großen Festen Wimpel in den Farben der Kirche oder der jeweiligen Gemeinde über den Straßen hingen.

Flora und Fauna

Ein weit verbreiteter Brauch während der Fasnacht ist das Narrenbaumstellen. Eine bis zu 30 Meter hohe Fichte, bis zur Dolde ausgeastet und mit Bändern geschmückt, wird an einem zentralen Platz des Ortes aufgestellt. Doch warum überhaupt? Dazu gibt es viele Theorien: Der Baum wird als Zeichen der Übernahme der Amtsgewalt durch die Narren angesehen und außerdem als "Stammbaum aller Narren" bezeichnet. Laut Fasnachtsforscher Mezger hat das Narrenbaumstellen seinen Ursprung möglicherweise im "Blockziehen", einem Brauch, der bereits für das 15. Jahrhundert urkundlich belegt ist. Dabei handelte es sich um einen Spottumzug, bei dem die unverheirateten jungen Mädchen sowie die alten Jungfern einen Baumstamm durch die Straßen ziehen mussten, aus dem sich vielleicht ein Mann für sie schnitzen ließe. Jedem Narrenbaumstellen geht auch heute noch ein Umzug voraus - erschrecken Sie also nicht, wenn Sie von einer Fichte überholt werden.

Sportveranstaltungen

Der Butzenlauf am Mittwochabend vor dem Schmotzigen (19 Uhr) lässt sich auf eine alte Tradition zurückverfolgen. Beim Butzenlaufen gingen früher vermummte (verbutzte) Gestalten umher und trieben allerlei Schabernack mit den Bürgern. Verschiedene historische Überlieferungen über die Konstanzer Stadtgeschichte berichten davon; so schrieb unter anderem der Stadtschreiber Jörg Vögeli wörtlich: "Im Jahre 1549 liefen drei Fasnachtsbutzen umher, was seit vielen Jahren schon nicht mehr geschehen war." Ein anderer Chronist berichtet um 1870, dass das Butzenlaufen und der alte Narrenschritt immer mehr in Vergessenheit geraten würde.

Sprache

Der Schlachtruf

Am Schmotzigen Dunschtig erklingt in Konstanz kein Ruf so oft wie das "dreifach kräftige Ho Narro!" Ho Narro soll wohl so viel bedeuten wie "Hoch lebe der Narr". Trotz aufwändiger Recherchen lässt sich aber nicht herausfinden, warum dieser Ruf sich nur auf Konstanz beschränkt (im Umland hört man bevorzugt "Narri Narro"). Die Konstanzer lieben eben die Exklusivität.

Richtig g'schwätzt: Häs

Wehe dem, der aus Versehen "Kostüm" sagt. Bei jeder Fasnachtsveranstaltung weisen die Zünfte darauf hin, dass das korrekte Wort "Häs" lautet. "Kostüm"-Sager outen sich als Zugezogene, als Inneg'schmeckte. Das Wort Häs wird auch außerhalb der Fasnacht für "Gewand" oder "Anzug" verwendet. Man spricht vom "Sonndigs-Häs" und vom "Schaff-Häs" und meint sonntägliche oder Arbeitskleidung. Etymologisch geht das Wort auf das mittelhochdeutsche Wort "haeze" (Kleidung) und das althochdeutsche "hâz" (Kleid, Gewand) zurück. Der Plural ist übrigens "Häser".

Aus dem Mittelhochdeutschen

Fasching, Karneval oder Fasnacht? In Konstanz heißt die fünfte Jahreszeit Fasnacht, in Hegne Fasnet. Karneval wird am Rhein gefeiert und vom Fasching spricht man vor allem in Nordbaden, Bayern, Österreich und Franken. Woher das Wort Fasnacht kommt, ist unklar. Manche bringen es mit dem althochdeutschen fasta (Fastenzeit) und naht (Nacht, Vorabend) in Verbindung. Andere Deutungen stellen eine Verbindung zum Wort "Fass" her oder auch zum mittelhochdeutschen "vase", also "dummes Zeug". Wieder andere Forscher sprechen von den mittelhochdeutschen Wörtern vasen (sich fortpflanzen) und vaselen (gedeihen, fruchten).

Das Spiel mit der Sprache

"Gell, du kennsch mi it?", ist die Frage, vor der viele Konstanzer sich fürchten. Ein vermummter Hästräger schwätzt mit diesem Spruch oft seine Opfer von der Seite an. Und zwar gezielt, nicht wahllos. Schnurren und Strählen nennt sich das, was man auch als kleine "Rache des Narren" bezeichnen könnte. Beide Begriffe werden oft synonym verwendet. Der Vermummte überlegt, wer ihn im vergangenen Jahr geärgert hat und spielt ironisch darauf an. Oder er redet einfach nur Unsinn oder singt ein Lied. Das Gesagte sollte allerdings niemals verletzend sein. Das Motto lautet deshalb: "Niemand zu Leid - jedem zur Freud". Schnurren oder Strählen darf jeder, der es sich zutraut. Doch niemals gibt sich ein Strählender zu erkennen. Zurück bleibt ein ratloser Gestrählter: Wer war das denn jetzt?

Heimisches Liedgut

Ohne die vielen beliebten Fasnachtssprüche geht gar nichts zwischen Dreikönig und Aschermittwoch. Am bekanntesten ist in Konstanz der Spruch "Narro, Narro, siebo Si/Siebo Narro sind es gsi. Ho Narro! //Hond de Mueter d'Kiechle gschdohle./Gimmer au Haberstrau!/Suerkrut fillt de Buebe d'Hut us/Und de Mädle d'Mäge./Und de alte Wieber Pelzkrago!//Narro, Narro, Giegeboge,/Wa de sesch, isch alls veloge!/Narro, Narro, Lenzio!" Viele skandieren in der ersten Zeile auch "Narro, Narro, siebe, siebe". Ganz falsch: In dieser Version fehlt der Reim mit der zweiten Zeile. Die "siebo Si" sind sieben Säue, die vor Beginn der Fastenzeit sehr begehrt waren. Im Mittelalter verhielten sich die Narren eben wie Säue. Die Küchle und das Sauerkraut spielen auf Narrenspeisen an, der Haferstrauch auf die Verkleidung und der Geigenbogen auf Tanz und Spaß. Am Ende rufen die Narren den Frühling aus, weil er die Wintersnot beendet.

Bekannt sind auch folgende Lieder: "S'Mädlelied", Gundele-Lied oder "Mäschgerle, mei Mäschgerle".

Auf den Tisch

Fettig muss es sein

Konstanz ist eine saubere Stadt und das ändert sich auch während der Fasnacht nicht wesentlich. Zwar ist mit erhöhtem Konfetti- und Müllaufkommen in den Gassen zu rechnen. Der Ausdruck des Schmutzigen oder Schmotzigen Dunschtig (Donnerstag) hat damit jedoch nichts zu tun. Denn Schmotz ist Schmalz und spielt auf die deftigen und derben Speisen an, die während der Fasnacht serviert werden: In Fett gebackene Teigwaren, Innereien, Speck und insgesamt viel Fleisch. Schließlich braucht der Narr fettreiches und kalorienstrotzendes Essen, um die tollen Tage zu überstehen. Dass es jedoch im zwischenmenschlichen Bereich besonders schmutzig zugeht an diesem Tag, ist indes nur ein Gerücht.

Regionale Spezialitäten

Schweinespeck ist eine traditionelle Narrenspeise und zudem ein Schönheitsmittel, wie Heinz Hug in seiner Fasnachtsfibel schreibt. Am Rosenmontagmorgen lädt die Narrengesellschaft Kamelia Paradies zum Speckessen ins Stefanshaus. Auf den Tisch kommt dann: Fein geschnittener Speck, Rettichsalat und Brot.

Offenes Ende

Sperrstunde ist in der Fasnacht ein Fremdwort. Vor allem der Schmotzige ist für Konstanzer Wirte ein Freudentag: Sie dürfen rund um die Uhr ausschenken. Auch in der Nacht von Rosenmontag auf Fasnachtsdienstag gilt eine verlängerte Sperrzeit: Bis 3 Uhr in der Frühe dürfen die Kneipen öffnen. An allen anderen Tagen gibt es laut Bürgeramt individuelle Regelungen: Demnach kann jeder Wirt eine Sperrzeitverkürzung beantragen. Das kostet allerdings: Pro Stunde zahlen die Wirte mindestens zehn Euro an die Stadt - bei einer Gaststättengröße bis 100 Quadratmeter.

Alles muss raus

Mit der Fasnachtsverbrennung am Fasnachtsdienstag endet alles. Dann ist auch Schluss mit der Völlerei und es beginnt die Fastenzeit. Der Historie nach kommt die feiste Kost zur Fasnacht übrigens auch daher, dass sämtliche verderblichen Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Fett und Ähnliches noch vor Beginn der Fastenzeit aufgebraucht werden. Am Zieschdig, wie es in der Mundart heißt, wird die Fasnacht verbrannt, begraben oder ersäuft. Dies wird akustisch durch viel Geheul und Gejammer der Narren begleitet.

Ausgehtipps

Feiern im Saal

Bei der Konstanzer Fasnacht muss man unterscheiden zwischen Saalfasnacht und Straßenfasnacht. Die einzelnen Narrenzünfte laden jeweils zu den Saalveranstaltungen ein. Dabei lassen sie sich ein buntes Programm einfallen. Zumeist sind diese Termine schon vor den eigentlichen hohen Tagen, also von Schmotziger Dunschtig bis Aschermittwoch. Aber auch während dieser Zeit ist etwas geboten. In vielen Hallen ist abends noch buntes Treiben angesagt.

Feiern auf der Straße

Für viele ist die Straßenfasnet aber das A und O. Das fängt am Schmotzige Dunschtig an, also diesen Donnerstag. Da lohnt es sich, in der Stadt unterwegs zu sein, Konstanz steht dann Kopf. Wer unterwegs sein will, bitte verkleidet. Das macht mehr Spaß. Etliche Musikgruppen ziehen durch die Straßen. Um sie herum gruppieren sich die Narren, mittanzen ist dann angesagt. Vom Augustinerplatz bis in die Niederburg tobt die Straßenfasnet. Es empfiehlt sich vor allem, am Schmotzige Dunschtig unterwegs zu sein. Nachdem der Hemdglonkerumzug vorbei ist, bleiben die Narren auf den Straßen. Ein Ende gibt es nicht, es ist Freinacht. Dabei ist besonders rund um den Münsterplatz viel los, da dort auch Musikanlagen aufgebaut sind. Hinter dem Münster lockt zudem noch ein großes Partyzelt.

Vergessen darf man aber auch nicht die Besenwirtschaften, die es sonst unter dem Jahr nicht gibt. Immer der lauten Musik nach, dort sind sie. Allerdings sind die Schenken am Schmotzige Dunschtig nicht immer ein Vergnügen. Größtenteils sind sie überfüllt. Eigentlich lohnt es sich, erst ab 2 Uhr von der Straße in die Wirtschaften zu wechseln, wenn die Ersten schon wieder heimgehen. Tanzen, feiern, mitsingen, alle sind bester Laune.

Geheimtipp

Wer am Schmotzige Dunschtig Spaß an der Straßenfasnacht in Verbindung mit Feiern in den Besenwirtschaften hatte, dem seien der Samstag und Montag empfohlen. Gewiss, das sind nicht die höchsten närrischen Tage in Konstanz, das bleibt der Donnerstag. Es ist dann aber um einiges angenehmer. Gefeiert wird in den Besenwirtschaften dennoch, aber mit wesentlich mehr Platz.

Orte der guten Laune

Wo es sich während der Straßenfasnacht, Donnerstag, Samstag und Montag gut feiern lässt:

Stephansplatz (nur Schmotzige Dunschtig), Brauhaus, Pfohlkeller, Wessenbergstraße, Münsterplatz, Heimat. Am Sonntag ist zudem der große Konstanzer Umzug um 14 Uhr, am Samstag der Narrenmarkt auf dem Augustinerplatz (10.30 Uhr), am Donnerstag das Jakobinertribunal um 13 Uhr auf dem Obermarkt und ab 10 Uhr SÜDKURIER-Fasnacht am Fischmarkt, Dienstag um 14 Uhr die Goschete auf dem Obermarkt.

Narrensprüche, Rezepte und Erklärungen:

www.suedkurier.de/fasnacht

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