Mein

Konstanz Fasnachtsverbrennung in Konstanz: Feuerwehr muss Eingreifen

Denkwürdiges Ende der Konstanzer Fasnacht: Aufziehende Sturmwinde fachten das Feuer der Konstanzer Fasnachtsverbrennung auf dem Stephansplatz an und ließen ordentlich Funken stieben. Das schnelle Handeln der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.

Schrecksekunde auf dem Stephansplatz: Zum ersten Mal in der Geschichte der Konstanzer Fasnacht musste am Dienstagabend die Feuerwehr die Strohpuppe löschen, mit der symbolisch die fünfte Jahreszeit verbrannt wird. Die Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften hatten sie zur Sicherheit vor dem Entzünden bereits zu Boden gelegt, doch dann ließ ein plötzlich einsetzender Sturm die Funken stieben. Mit ihrer schnellen Aktion verhinderte die Feuerwehr, dass Menschen oder Sachen zu Schaden kamen.

Zuvor hatte die Stadtwache der Freien Blätz daran erinnert, dass den Bürgern die Lustbarkeiten auf den Straßen nun wieder verboten seien. Kamelia-Präsident Marcus Nabholz hielt ein Plädoyer für eine friedliche Fasnacht und übte harsche Kritik an Schlägereien und Po-Gegprapsche. Er rief dazu auf, die Seele der Narretei zu bewahren: "Fasnacht, das ist unser Fest!"

Stimmungsvolle Adventsdeko, Geschenkideen für Weihnachten und vieles mehr bei SÜDKURIER Inspirationen. Jetzt Newsletter abonnieren und 10 € Gutschein sichern!
Mehr zum Thema
Fasnacht im Kreis Konstanz: Tausende Narren in der Region Kreis Konstanz machen jedes Jahr während der fünften Jahreszeit die Straßen unsicher. Sie feiern und strählen sechs Tage lang ausgelassen. Alle Berichte und Bilder zur Fasnacht in der Region finden Sie im närrischen SÜDKURIER-Onlinedossier.
Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ?
Korrekturhinweis
Neu aus diesem Ressort
Konstanz
Konstanz
Konstanz
Konstanz
Konstanz
Konstanz
Die besten Themen
Kommentare (2)
    Jetzt kommentieren