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Konstanz Facebook-Party sorgt weiter für Schlagzeilen

01.08.2012
Von sk
Konstanz -  Die Facebook-Party am Konstanzer Hörnle und das städtische und polizeiliche Großaufgebot zu ihrer Verhinderung schlagen immer noch große Wellen. Die größte deutsche Boulevardzeitung lässt nun in einem Video Party-Organisator Matthias L., die Konstanzer Polizei und OB Horst Frank zu Wort kommen.

Wollte eine Party mit 10 000 Gästen im Konstanzer Strandbad Hörnle veranstalten: der 20-jährige Matthias L. Ihm drohen Kosten im sechsstelligen Bereich.  Bild: Sascha Baumann/BamS

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Die Facebook-Party und ihr Organisator Matthias L. treiben auch die Bild-Zeitung gewaltig um: In einem Video auf der Website der Boulevardzeitung erzählt der Lehrling, wie er mit den drohenden Kosten von rund 200.000 Euro umgehen will. Auch Michael Aschenbrenner von der Polizeidirektion Konstanz und Oberbürgermeister Horst Frank kommen im Beitrag zu Wort und rechtfertigen die harten Maßnahmen zur Verhinderung der Facebook-Party. Hier kommen Sie zum Video von Bild.

Über das soziale Netzwerk Facebook hatte Matthias L. Anfang Juli zu einer Party am Strandbad Horn in Konstanz aufgerufen, 2500 Menschen hatten ihr Kommen zugesagt. Die Stadt hatte die Veranstaltung verboten, die Polizei sperrte das komplette Areal ab. Nur wenige Tage nach der verbotenen Party hat die Polizei Verdächtige ermittelt. Seither geht es darum, wer die Kosten von rund 200.000 Euro für den Einsatz von Polizei und Ordnungskräften der Stadt zahlt.

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Polizeieinsatz
Jedes Bundesliga- Fußballspiel kostet dem Steuerzahler ein viehlfaches.
Also !!! mehr ...
was wäre...
die Medienlandschaft ohne Leute wie Matthias L.? BILD und Südkurier sollten ihm einen Teil ... mehr ...
Die Aufregung verstehe ich nicht...
Matthias L. hat das ganze trotz besserem Wissen getan. mehr ...
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