Konstanz
Facebook-Party: Polizei ermittelt Verdächtige
Konstanz -
Nur wenige Tage nach der verbotenen Facebook-Party im Hörnle hat die Polizei zwei Verdächtige ermittelt.
Das Konstanzer Hörnle ist wegen einer geplanten Facebook-Party am Samstag komplett gesperrt worden.
Autor:Oliver Hanser
Von Sylvia Grossmann (386 Beiträge)
denn wenn das Hörnle gesperrt ist, macht die Therme den Umsatz ihres Lebens. Super Werbeidee!
Zitat Ende.
@Sylvia Grossmann
mehr gibt´s dazu nicht zu sagen ?
Hoffentlich wächst noch etwas Gehirn nach.
als Antwort auf das Posting von mediatrend am 13.07.2012 00:17
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Soll doch die Spiessergemeinschaft blechen.
Das funktioniert halt nicht. Party wegen mir überall.
Aber angemeldet, mit den entsprechenden Auflagen wie jeder kleine Verein auch der ein öffentliches Festle machen will. Und dann gut.
als Antwort auf das Posting von tortuga7 am 12.07.2012 14:04
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Hubert Balke: Rufen sie im Herbst mal die Polizei wenn durch Treibjagden ihre Freiheit und Sicherheit eingeschränkt wird. Da kommt garantiert niemand. Da werden Wälder und Strassen gesperrt und wenn sie über unwegsame Wege im Wald unterwegs sind (nach dem Waldgesetz erlaubt) fliegen Ihnen Kugeln um die Ohren. Gerade im Bodenseekreis ganz extrem. Wo sind da die Hundertschaften? Das in Baden Württemberg etwas nicht stimmt haben sie gut erkannt. Aber nicht nur hier.
Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass die Polizisten, die hier unterschwellig als faules Beamten-Pack verunglimpft werden, diesen Einsatz überwiegend nicht in ihrer regulären Dienstzeit ausüben, sondern das ein Sonereinsatz ist?
"Wenn ein Veranstalter zu einer Party in der Presse aufruft, rückt dann auch sofort die Polizei aus und muss er dafür bezahlen?"
Ääähm, wo haben Sie denn das Argument her? Veranstaltungen, die in der Presse angekündigt werden, sind in der Regel organisiert - also richtig organisiert. Das sind keine unkontrollierbaren Feten, bei denen sich keiner verantwortlich zeichnet, oder? Ansonsten unterstelle ich der Presse, dass sie darüber nicht im Vorfeld berichten bzw. zum Besuch auffordern würde...
Und abschließend: Welchen Einsatz bei Mappus???
als Antwort auf das Posting von nestbeschmutzer am 12.07.2012 10:54
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Man muss nicht gleich alle Beamten losjagen oder aus der Freizeit holen. Eine Rufbereitschaft hätte völlig gereicht. Die muss zwar auch bezahlt werden (Verdi) allerdings hätten enorme andere Kosten vermieden werden. Und zum Mappuseinsatz mal den Fernseher einschalten. .
als Antwort auf das Posting von dmerk am 12.07.2012 11:06
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als Antwort auf das Posting von nestbeschmutzer am 12.07.2012 13:27
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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/razzia-bei-mappus-verdacht-auf-untreue-bei-enbw-deal-a-843852.html
Also um mal Zitate aus dem Thread hier zuverwenden:
"Dieser Superschlaue soll sein Leben lang dafür zahlen, wenn man auf solche dämlichen Ideen kommt."
und
"Das ist sinnloses Verschleudern von Steuergeldern und das gehört bestraft."
als Antwort auf das Posting von dmerk am 12.07.2012 11:06
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Die beiden "armen Jungs" nun auch noch in Schutz zu nehmen, zeugt leider von einer Denke, die sich in den letzten Jahren breit gemacht hat.
Diese Superschlauen sollen ihr Leben lang dafür zahlen, wenn man auf solche dämlichen Ideen kommt.
Es ist hinlänglich bekannt, dass solche großen Partys nicht zu kontrollieren sind und meist ein Riesenschaden entseht. Ich halte die Maßnahmen der Stadt und der Polizei für absolut gerechtfertigt!!
"Diese Superschlauen sollen ihr Leben lang dafür zahlen, wenn man auf solche dämlichen Ideen kommt."
Also sowas kann ich nicht mehr nachvollziehen. Das ist nur erschreckend und widerlich
als Antwort auf das Posting von ManuelS am 12.07.2012 08:30
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Wenn eine solche Party mit tausenden von Leuten in deiner Strasse und deinem Vorgarten statt finden würde, diese Chaoten dann dein Auto demolieren, an deine Hauswand pinkeln, den Rasen verwüsten, Hecken raus reissen und alles vermüllen würden, dann wärst du sicherlich hoch erfreut und zahlst den ganzen Schaden aus deiner eigenen Tasche oder wie??
Dann sei doch so mutig und lad diese Facebooker doch alle zu dir ein wenn du so sozial bist...
als Antwort auf das Posting von Fischjunge am 12.07.2012 09:12
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Es ist allgemein bekannt, dass ein Aufruf zur FB-Party Konsequenzen nach sich zieht.
Fakt ist auch, dass die Abwehr von Problemen (Polizeieinsatz) Geld kostet.
Wer also einen Aufruf startet, handelt nicht unüberlegt, sondern bei vollem Bewusstsein. Daher ist eine Abwälzung der Kosten, wie hoch sie auch sein mögen, korrekt. Der Aufruf ist Vorsatz und damit vollkommen strafrechtlich relevant. Da spielt es keine Rolle, ob 5 oder 50.000 Personen kommen.
Ich finde, das ist kein Beschneiden der eigenen Entfaltungsrechte, wenn hier Reglementiert wird. Das ist sinnloses Verschleudern von Steuergeldern und das gehört bestraft.
Hahaha... dann muss man aber auch ganz andere Personen bestrafen ;)
als Antwort auf das Posting von schani am 12.07.2012 08:22
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als Antwort auf das Posting von Fischjunge am 12.07.2012 09:17
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Naja, also darüber brauchen sich Facebook-Mitglieder nicht zu beschweren, daß sie überwacht werden und "gläsern" sind... Sie haben sich selbst für die totale Überwachung entschieden...
als Antwort auf das Posting von Suedstadtkind am 11.07.2012 23:17
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Das Verbot solch einer Veranstaltung hat überhaupt nichts mir Einschränkung der persönlichen Freiheit - die bekanntlich dort endet, wo die Freiheit des anderen beginnt - noch mit einer Dikriminierung der Jugend zu tun.
Und da sind wir doch wieder an dem Punkt: Auf der einen Seite wird der Staat und seine Organe ein Vorwurf gemacht ("paranoid reagiert", "wie verkorkst Deutschland ist"), auf der anderen Seite wird nach mehr Staat geschrien ("Freiräume schaffen") - das ist in meinen Augen doch paranoid!
Wenn ich diese Diskussionen hier immer verfolge stelle ich mir manchmal schon die Frage: "Wie haben wir es nur geschafft, erwachsen zu werden? So ganz ohne Krawall-Parties und Koma-Saufen und dem ständigen Ruf nach Freiräume schaffen?"
als Antwort auf das Posting von Suedstadtkind am 11.07.2012 23:17
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Ob die Verhältnismäßigkeit auch in Frage gestellt worden wäre, wenn 2.500 Leute gekommen wären, wage ich zu bezweifeln, dann hätte es eher wieder andersherum ausgesehen. Und da kann ich mich nur anschließen: "Was ist in BaWü eigentlich los?" - Das Schimpfen, Kritisieren, ja sogar beleidigen von Behörden und Polizei scheint sich ja zum richtigen Volkssport zu entwickeln.
Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Meine Meinung