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Konstanz

Ende einer Industriebrache

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Der Konstanzer Stadtteil Petershausen wird sich in den kommenden Jahren stark verändern. Neben den Neubauprojekten am Bahnhof gibt es nun grünes Licht für die Neubauten auf Great Lakes Nord. Damit wird eine Industriebrache von der Konstanzer Karte verschwinden.

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Jörg-Peter Rau

Nachdem das Unternehmen Great Lakes, einst Degussa, Konstanz den Rücken gekehrt hatte, verwaiste das Gelände an der Reichenaustraße – gerade an jenem Platz, der auch als Eintrittsportal zur Innenstadt dient. Das wird sich bald ändern. Bauträger Doser und Partner haben nun die Baugenehmigung erhalten.

Auf dem nördlichen Great-Lakes Areal soll ein Komplex aus mehreren Gebäuden entstehen, in dem ein Lebensmittelmarkt, weitere kleine Einzelhandelseinheiten, 20 Wohnungen sowie 38 Doppel- und Reihenhäuser entstehen sollen. Ende 2011, planen Timo Doser und sein Partner Joachim Seemann, soll das Areal fertig gestellt sein. Und auch für das Gelände südlich der Reichenaustraße haben sie Pläne: Dort soll Platz für Gastronomie, Hotel, Büros und Arztpraxen sein.

Wie sich Konstanz noch verändert, welche Viertel eine ganz neue Optik erhalten und in welche Bauprojekte wieviel Geld fließt, lesen Sie auf zwei Sonderseiten in der Dienstagsausgabe des SÜDKURIER.

KOMMENTARE [3]
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szmtag
alles zuklatschen

von gringo (183 Beiträge) 17.11.2009 07:55

"Und auch für das Gelände südlich der Reichenaustraße haben sie Pläne: Dort soll Platz für Gastronomie, Hotel, Büros und Arztpraxen sein."
Klar, noch mehr leerstehende Büros und noch mehr Gastronomie braucht Konstanz jetzt. Schnell das Gelände vollstellen und hinterher sagen, wie gut hier auch das neue Konzerthaus an den Rhein und die Reichenaustraße gepasst hätte. Aber "leider" ist es dafür dann zu spät.
szmtag
@gringo

von ultralight (48 Beiträge) 17.11.2009 11:43

klar, Arbeitsplätze brauchen wir ja keine in KN
Die "Regierenden" in Konstanz haben es einfach immer noch nicht begriffen....
szmtag
Und ausserdem...

von Hausmeisterkrause (80 Beiträge) 17.11.2009 12:15

...brauchen wir noch mindestens 20 Jürgen N. Baur-Edekamärkte!

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