wer macht mit .. ? versuch : jeweils eine person stelle sich am kommenden samstag 13.10.2012 eine stunde zwischen 10 und 11 uhr in die bodanstrasse , hinter das kreuzlinger tor , an den fussgängerüberweg nach dem tunnel am döbele & auf die laube und zaehle die autos. ich bin gespannt auf das ergebnis das hier präsentiert wird...
schweizer kunden machen einen grossteil des verkehrsproblems aus, für sie bieten sich keine park and ride lösungen an. schweizer wollen die mwst. zurück, d.h. sie müssen über den zoll, den stempel holen. wenn z.b. am klein venedig die ausfuhren abgefertigt werden können, würden die parkplätze auf der schweizer seite intensiver genutzt und die bodanstr. entlastet.
Tolles Massnahmenpaket. Werden wieder ein paar Typen in Westen mit Reflektoren gesteckt und die Bodanstrasse ein eine Fahrtrichtigung gesperrt!? Und was ist mit all den anderen Wochenenden, an denen die Innenstadt vollkommen überflutet wird? An kaum einem Wochenende gibt es nach 11:00 noch einen Parkplatz. Wo bleibt da die Nachhaltigkeit!?
Und das hat nur bedingt etwas damit zu tun, dass mit Lago & Co neue Geschäfte hinzugekommen sind. 60% der Einkaufslustigen strömen Dank des immer noch günstigen Kurses über die Schweizer Grenze. Die Konstanzer selbst gehen (deswegen) ja kaum noch in die Stadt.
Und im Sommer strömen Tausende von Touris in die Stadt. Dank des Sees. Warum wohl sonst!?
Solange die Stadt nicht endlich eine andere Verkehrsführung vornimmt, mehr Parkmöglichkeiten anbietet und vor allem eine separate Zufahrt zum Lago aus der Schweiz durchringt, wird sich rein gar nichts bewegen. Daran ändert auch die lächerliche Begegnungszone nichts, die schliesslich auch gar keine ist!
Wir brauchen mehr Parkplätze (Döbele?). Eine direkte Zufahrt zum Lago von schweizer Seite. Und was die "Begegnungszone" soll weiß ich auch nicht. Man hat eh schon ein Verkehrsproblem und macht aus drei Spuren zwei und drosselt noch das Tempo?? Man kann ja nicht eine wachsende Touristenstadt sein wollen und versäumen für die Gäste und natürlich auch die Einheimischen mitzuwachsen oder zumindest gute Lösungen für das Verkehrsaufkommen zu bieten. Es wird immer nur diskutiert und dann bewegt sich die Stadt meienr Meinung nach eher nach hinten als nach vorn. Kann nicht verstehen, dass so eine Menge Geld für Gutscheine für Würstchen und Geschenke ausgegeben werden soll! Das Geld könnte man bereits seit langer Zeit in neue Projekte stecken.
hunderte Park & Ride Plätze anbieten. Die Gesellschaft ist zu träge geworden. Am liebsten würde man mit dem Auto in das jeweilige Geschäft fahren. Nur ja nicht einen Meter zuviel bewegen. Sperrt die Innenstadt für den Autoverkehr dann haben die Fußgänger auch was davon.
Viele Schweizer Autofahrer biegen vom Autobahnzoll kommend doch schon längst nicht mehr in die Grenzbachstraße ab, sondern fahren bis zur nächsten Ampel und dann wird im Paradies nach Parkplätzen gesucht - und es werden immer mehr. Selbst auf den Parkplätzen sind sie zu finden, die für Hausbewohner reserviert sind. Die kostenpflichtigen Parkplätze werden unentgeltlich benutzt, da die Ortspolizeibehörde nicht kontrollieren kann, weil sie beim Lago den Verkehr regeln muß. Letzte Weihnachtszeit standen bei der Einfahrt zur Gartenstraße zwar Schilder, die auf die Quartierparkplätze der Bewohner hinwiesen - genützt hat es aber nichts!
Und das hat nur bedingt etwas damit zu tun, dass mit Lago & Co neue Geschäfte hinzugekommen sind. 60% der Einkaufslustigen strömen Dank des immer noch günstigen Kurses über die Schweizer Grenze. Die Konstanzer selbst gehen (deswegen) ja kaum noch in die Stadt.
Und im Sommer strömen Tausende von Touris in die Stadt. Dank des Sees. Warum wohl sonst!?
Solange die Stadt nicht endlich eine andere Verkehrsführung vornimmt, mehr Parkmöglichkeiten anbietet und vor allem eine separate Zufahrt zum Lago aus der Schweiz durchringt, wird sich rein gar nichts bewegen. Daran ändert auch die lächerliche Begegnungszone nichts, die schliesslich auch gar keine ist!
Man kann ja nicht eine wachsende Touristenstadt sein wollen und versäumen für die Gäste und natürlich auch die Einheimischen mitzuwachsen oder zumindest gute Lösungen für das Verkehrsaufkommen zu bieten. Es wird immer nur diskutiert und dann bewegt sich die Stadt meienr Meinung nach eher nach hinten als nach vorn.
Kann nicht verstehen, dass so eine Menge Geld für Gutscheine für Würstchen und Geschenke ausgegeben werden soll! Das Geld könnte man bereits seit langer Zeit in neue Projekte stecken.
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Letzte Weihnachtszeit standen bei der Einfahrt zur Gartenstraße zwar Schilder, die auf die Quartierparkplätze der Bewohner hinwiesen - genützt hat es aber nichts!
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