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Konstanz Eine Stadt nach der Ära der Industrie

Wie geht es dem Wirtschaftsstandort Konstanz? Die Fakten könnten widersprüchlicher kaum sein.

Da sind auf der einen Seite die Nachrichten aus Konstanz, wie sie seit Jahren durch die Medien gehen. Aus über 2000 Arbeitsplätzen bei Altana im Jahr 2006 wurden knapp 200 bei Nach-Nachfolger Takeda, der Standort eines DAX-Konzerns wurde zur Heimat einer besseren Vertriebsniederlassung. Von den 1750 Stellen, die Siemens mit dem Briefsortiergeschäft 1997 übernommen hatte, sind noch rund 750 übrig. Sunways stellte noch 2010 etwa 350 Arbeitsplätze bereit, inzwischen sind es gerade noch 40. Der mit so großen Hoffnungen in Konstanz gestartete Solar-Anlagenbauer Centrotherm hat sein Forschungszentrum am Seerhein nie richtig in Betrieb genommen, die Jobs sind weg und das Haus steht zum Verkauf, eine industrielle Nutzung gilt als ausgeschlossen.

Auf der anderen Seite liegt die Arbeitslosenquote im Bereich Konstanz aktuell bei 4,2 Prozent; 2005 war sie fast doppelt so hoch. Viele Unternehmen beklagen bereits einen Fachkräftemangel. Von den letztes Jahr durch die Stadt befragten Firmen bezeichneten zwei Drittel ihre Geschäftssituation als gut oder sehr gut. Jeder dritte Betrieb will auch räumlich erweitern, Standortschließungen wurden in der Untersuchung kaum als drohende Gefahr benannt. „Es gibt“, heißt es in der Untersuchung der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung aus dem Jahr 2013 wörtlich, „deutlich mehr Unternehmen mit expansiven Entwicklungsplänen als Unternehmen, die in den kommenden drei Jahren eine Verkleinerung ihres Betriebs planen.“

Einen Widerspruch zwischen diesen beiden Seiten sieht Friedhelm Schaal, der Chef der Wirtschaftsförderung bei der Stadtverwaltung, angesichts der Zahlen, Daten und Fakten nicht. Konstanz, sagt er, habe sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem kleinteilig geprägten Wirtschaftsstandort entwickelt. Von den über 4000 gewerblichen Betrieben in der Stadt haben nicht einmal zehn mehr als 250 Mitarbeiter. Wichtigster Arbeitgeber in der Hochschul- und Behördenstadt ist mehr denn je der öffentliche Dienst: Universität, Stadtverwaltung, Stadtwerke, Gesundheitsverbund, Spitalstiftung und HTWG halten zusammen annähernd 6000 Stellen vor. Dazu kommen Polizei und Justiz sowie weitere Landesbehörden und Körperschaften.

Das sagen die Kandidaten zur Wirtschaft
  • Dorothee Jacobs-Krahnen, FGL: Konstanz muss es wirtschaftlich gut gehen, damit die Stadt ihre Aufgaben bewältigen kann. Die FGL möchte, dass sich der Wirtschaftsstandort Konstanz unter Beachtung von Ökologie und sozialer Gerechtigkeit nachhaltig entwickelt. „Vernetzung“ und „Wissen“ sollen eine positive Standortentwicklung forcieren. Die FGL sieht die Wirtschaftsförderung als Dienstleister für alle Unternehmen der Stadt. Sie soll Netzwerke unter Einbindung der Hochschulen organisieren und die Entwicklung weicher Standortfaktoren wie Breitbandversorgung, Betriebskindergärten, Betriebswohnungen und des öffentlichen Nahverkehrs beschleunigen, was die Standortwahl von Unternehmen positiv beeinflusst. Mit einem Gewerbeflächenentwicklungsplan soll sie Angebot und Nachfrage bei Gewerbeflächen und Einzelhandelsobjekten koordinieren. Ein Zentrum für Existenzgründung soll die Ansiedlung innovativer Unternehmen fördern. Energiesparprogramme und Energieerzeugung sollen vor Ort dafür sorgen, dass Handwerk und Mittelstand profitieren. Mit Gesundheitseinrichtungen, Initiativen, Universität und Biolago soll eine Profilierung zur Gesundheitsstadt vorangetrieben werden. Die FGL macht sich für einen sanften Tourismus mit umweltfreundlicher Mobilität und der Verwendung regionaler Produkte stark.
  • Bild: Thomas Gröpper
    Andreas Ellegast, CDU: In der Wirtschaft bündeln sich die Themen Verkehr, Wohnungsbau, Kinderbetreuung und Schulen. Unsere Stadt braucht eine gute Verkehrsinfrastruktur. Die CDU kämpft für den schnelleren Ausbau der B?33. Auch der fließende Verkehr ist für eine funktionierende Wirtschaft unerlässlich. Auf der Handwerkerrechnung sollte zum Beispiel keine unnötige Fahrzeit stehen, nur weil der Handwerker im Stau stand. Gute Zugverbindungen gehören ebenfalls zu einer funktionierenden Stadt. Wir sind gegen eine Verschlechterung der Zugverbindungen. Um Betriebe in Konstanz ansiedeln zu können, müssen für eine schnelle Realisierung Gewerbeflächen planreif sein. Wenn für die Mitarbeiter der Betriebe kein beziehungsweise nur begrenzter Wohnraum zur Verfügung steht, ist dies ein großer Standortnachteil der Konstanzer Wirtschaft. Deshalb ist der Wohnungsbau auch für die Wirtschaft sehr wichtig. Ein schnelles Datennetz gehört zu einem guten Wirtschaftsstandort. Deshalb unterstützt die CDU den weiteren Ausbau des Datennetzes der Stadtwerke. Kinderbetreuung und gute Schulen sind für Beschäftigte mit Kindern besonders wichtig. Wenn eine Stadt für Familien attraktiv ist, lässt sich leichter Personal gewinnen. Für eine lebenswerte Stadt müssen auch die weichen Faktoren wie das Kulturangebot erhalten und ausgewogen ausgebaut werden.
  • Hanna Binder
    Hanna Binder | Bild: Patrick Pfeiffer
    Hanna Binder, SPD: Die Stärke von Konstanz sind die Menschen. Wir sind eine Dienstleistungsstadt, unser Erfolg und unsere Entwicklungschancen sehen wir in klugen Ideen, engagierter Umsetzung und guter Zusammenarbeit. Um unseren Erfolg und unsere Chancen zu gewährleisten, sollten wir in der Wirtschaftspolitik mehrgleisig fahren: Wir möchten dem Bestand Entwicklungsmöglichkeiten geben. Damit meinen wir explizit den Mittelstand und das Handwerk. Bestehende gewerbliche Betriebe müssen sich in Konstanz vergrößern können. Und: Existenzgründungen, Start-Ups und Selbständige sind uns willkommen. Wir wollen Menschen, die in Konstanz ihren Abschluss gemacht haben, eine Perspektive bieten. Wir setzen auf Unternehmen, die wenig Fläche verbrauchen und umweltverträglich arbeiten. Daneben tragen wir Sorge dafür, dass der Bereich öffentlicher Dienstleistungen – Krankenhaus, Ver- und Entsorgung, öffentliche Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr – in der Verantwortung der Stadt Konstanz bleiben und die dortigen Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen haben. Wir legen Wert darauf, dass Löhne bezahlt werden, von denen die Beschäftigten trotz der hohen Mieten leben können. Für alle ist wichtig, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch entsprechende Angebote der Stadt unterstützt wird.
  • Bild: BEN WIESENFARTH
    Jürgen Faden, Freie Wähler: Wir wollen Teil eines Gemeinwesens sein, das den Mut hat, wichtige Ausgaben zu tätigen und gleichzeitig die Disziplin, sich überzogenen Wünschen zu verweigern. Deshalb stehen die Freie Wähler Konstanz für: Das Veranstaltungshaus am Seerhein, Neugründungen, die sich aus der HTWG und der Universität entwickeln, einen neuen Standort für das Technologiezentrum, der für junge Unternehmer(innen) neue Möglichkeiten eröffnet und finanzierbar ist, Stärkung von Handwerk, Handel und Dienstleistungen, den Ausbau der Gewerbegebiete in den Vororten, eine Organisation, die Wirtschaftsförderung, Tourismus und Veranstaltungsmanagement verbindet, um die Marke Konstanz zu stärken, den Abbau des Investitionsstaus im städtischen Haushalt, die solide Finanzierung aller Maßnahmen und den moderaten Abbau der städtischen Verschuldung, ein langfristig angelegtes Ausgaben- und Investitionsprogramm. Für uns gilt: Solide wirtschaften, Neues wagen und dabei vorausschauend investieren.
  • Robert Hallmann, FDP: In den letzten Jahren hat Konstanz durch seine Nachbarstädte wirtschaftlich starke Konkurrenz bekommen. Konstanz muss handeln, seine Standortvorteile stärker nutzen und nach außen darstellen. Die hohe Lebensqualität von Konstanz ist ein wichtiger Faktor. Sie ist interessant für Unternehmen, welche ihren hochqualifizierten Arbeitskräften ein attraktives Umfeld bieten müssen. Der Ausbau von Bildung, Kultur und Sport und die Einbindung unseres Vorteils als größte Stadt am Bodensee, dem „Lake of Constance“, ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Ein weiterer Vorteil sind unsere Hochschulen. Konstanz ist ein Wissenschafts- und Forschungsstandort, den es stärker zu bewerben gilt. Selbstständigen, Unternehmensgründern und Familienunternehmen sollten konkurrenzfähige Rahmenbedingungen geschaffen werden. Die Förderung der Neuansiedlung von Unternehmen durch unbürokratische Strukturen ist unabdingbar. Beides sichert bestehende und neue Arbeitsplätze. Netzwerke wie Biolago oder Cyberlago und andere sollten gefördert und überregional bekannt gemacht werden. Mit seiner Attraktivität ist Konstanz ein idealer Tagungsstandort. Ein Kongresshaus bringt internationales Fachpublikum nach Konstanz, welches die Vorzüge von Konstanz erlebt und nach außen verbreitet.
  • Bernhard Hanke, Linke Liste: Städtische Wirtschaftsförderungsmaßnahmen müssen an soziale und ökologische Mindestbedingungen geknüpft werden. Sie sollen darüber hinaus regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Bei öffentlichen Aufträgen sind lokale Anbieter zu bevorzugen, die solche Kriterien erfüllen. Regionale Firmen sollen immer dann bevorzugt werden, wenn damit ökologische (zum Beispiel Anfahrtswege), soziale (zum Beispiel gefährdete lokale Arbeitsplätze) und steuerliche Vorteile (Gewerbe- und Grundsteuereinnahmen) für die Stadt und die Region verbunden sind. Die Stadt muss außerdem darauf achten, dass nur Unternehmen in den Genuss städtischer Aufträge kommen, die gesetzliche Mindeststandards wie Ausbildungspflichten und Arbeitsschutzvorschriften einhalten. Aufträge der Stadt, der städtischen Eigenbetriebe und der GmbHs werden nur an solche Unternehmen vergeben, die erklären, dass sie und ihre Subunternehmen Tariflöhne zahlen. Als Arbeitgeber muss die Stadt selbst alle Beschäftigten mindestens nach Tarif entlohnen. Arbeitsverhältnisse, in denen Niedriglöhne gezahlt werden (wie bei den Technischen Betrieben, wo Arbeitnehmer für 1,50?Euro Stundenlohn ausgebeutet werden), sind entsprechend umzuwandeln. Verwaltung und Gemeinderat müssen Konzepte erarbeiten.
  • Moritz Meidert, Junges Forum: Konstanz ist zurzeit in der glücklichen Lage über mehrere Wirtschaftspfeiler zu verfügen: Tourismus, Einzelhandel, Dienstleistungen, Industrie und Hochschulen. Auch größere Umbrüche hat die Stadt erfreulich gut verkraftet. Konstanz ist attraktiv für hochwertige Dienstleistungen und kleine Hightech-Unternehmen. Große Player werden in Konstanz nur wiederkehren, wenn Start-Ups erfolgreich wachsen. Zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung setzt deshalb neben dem Ausbau der Stärken Einzelhandel und Tourismus zwei Schwerpunkte: Förderung von Jungunternehmen / Start-ups und Aufbau optimaler Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu sind moderne Areale zur Verbindung von Wohnen und Arbeiten unter Berücksichtigung der Anforderungen junger Familien und kreativer Denker erforderlich. Auftretende Nutzungskonflikte können ebenso kreativ gelöst werden. Beispiele für solche Areale sind das frei werdende IHK-Gebäude in der Schützenstraße, das bisherige Technologiezentrum, das Stromeyersdorf sowie das Viertel um die Rietherwerke. Besonders wichtig wird eine noch engere Verzahnung der Stadt mit den Hochschulen, insbesondere in der Gründungsförderung. Konstanz wird dadurch insgesamt unabhängiger von Großunternehmen und baut seine Stärken nachhaltig und flächenschonend aus.

Die Gewerbebetriebe sind meist klein – und das muss, so Friedhelm Schaal, gar kein Nachteil sein. Natürlich fehlt der Stadt ein Weltkonzern, der das Image des Wirtschaftsstandorts prägt und den Namen Konstanz in der Welt bekannt macht – wie dies etwa bei ZF in Friedrichshafen oder den Alu-Nachfolgebetrieben in Singen der Fall ist. Auf der anderen Seite ist Konstanz – noch immer erinnert man sich an Namen wie Rieter-Werke, Great Lakes, Herosé, Stromeyer – besser durch die Umbrüche der Jahrzehnte gekommen als viele erwartet hätten und als es der Fall gewesen wäre, wenn die Stadt auf nur wenige Großbetriebe gesetzt hätte.



81 Prozent der Arbeitsplätze in Konstanz stellt, so Friedhelm Schaal, inzwischen das Dienstleistungsgewerbe bereit – das ist in Baden-Württemberg ein ziemlicher Spitzenwert; die Zahl der Jobs im produzierenenden Gewerbe hat sich von 2000 bis 2013 laut statistischem Landesamt von knapp 8000 auf 4000 halbiert, dagegen kamen im Bereich Handel, Gastgewerbe und Verkehr rund 2000 Arbeitsplätze dazu. Rund 1000 dieser Jobs sind allein im Lago.

Sonderkonjunktur im Handel

Auch andere Einzelhandelsbetriebe haben Personal aufgebaut. Die Sonderkonjunktur durch den starken Schweizer Franken macht es möglich – in Konstanz bleibt unvergessen, wie ein Euro im Sommer des Jahres 2011 kaum noch mehr als einen Franken gekostet hat und die Schweizer Notenbank erst durch massive Eingriffe den Kurs wieder auf 1,20 korrigieren konnte. Normal war über eine lange Zeit 1,50 oder 1,60 gewesen. Dass dieser Wandel auch seine Schattenseiten hat, daran erinnern Gewerkschaften und Parteien aus dem linken Spektrum: Von den Tarifkonditionen bei den großen Industriegewerkschaften Metall (Siemens) oder Bergbau, Energie, Chemie (Altana) kann die große Mehrzahl der Konstanzer Arbeitnehmer nur noch träumen.



Gleichwohl: Auch bei dem der Stadt zustehenden Einkommenssteuer-Anteil und bei der Gewerbesteuer – beides gibt immerhin einen gewissen Eindruck von den vor Ort gezahlten Löhnen – ist es für Konstanz in der Tendenz aufwärts gegangen in den vergangenen Jahren.Was sich die Wirtschaft wünscht, haben Verwaltung und Kommunalpolitik seit einem Jahr schwarz auf weiß vor sich liegen: Unzufriedenheit herrscht vor allem mit der überregionalen Verkehrsanbindung via Straße und Schiene, mit der Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften (für eine Hochschulstadt ist das eine handfeste Überraschung) und mit dem gesamten Komplex Immobilen: Zu knapp, aber vor allem zu teuer, lautet die Diagnose sowohl bei Gewerbeflächen als auch bei Wohnungen.



Längst klagen Unternehmen, dass sie kaum mehr Mitarbeiter nach Konstanz locken können, wenn sich Bewerber einmal die Immobilenanzeigen angesehen haben.Nicht lockerlassen, mahnten in der Vergangenheit Oberbürgermeister Uli Burchardt und die Wirtschaftsfachleute in seiner Verwaltung mehrfach, darf Konstanz auch in den Bereichen, wo der Standort vergleichweise gut dasteht. Das sind vor allem die Lebensqualität, die Breitbandversorgung, der öffentliche Nahverkehr, die sozialen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten und das Kulturangebot.



Nicht zufällig erzählen Personalchefs in Konstanzer Firmen immer wieder die gleiche Geschichte: Wie schwierig es sei, Mitarbeiter in das vermeintlich provinzielle und periphere Konstanz zu locken, wie gerne sie dann aber in der Stadt bleiben wollten – so lange sie eine einigermaßen bezahlbare Wohnung haben.

Erfolgsmodell Technologiezentrum

Dafür, dass auch ganz neue Unternehmen im teuren Konstanz loslegen können, hat vor allem das Technologiezentrum TZK viel geleistet: Mehr als 800 Arbeitsplätze sind bei Firmen entstanden, die an der Blarerstraße auf günstigen Mietflächen ihre ersten Schritte machen konnten. Während der Standort im Paradies – nicht zur Freude aller TZK-Mieter – bald Geschichte sein soll und ein Umzug auf den ehemaligen Pharma-Campus bevorsteht, gelten die Perspektiven für das bisherige Erfolgsmodell als gut. Ganz anders dagegen das Trauerspiel um das mit großen Versprechungen und hochtrabenden Worten gestartete Kompetenzzentrum in bester Seerhein-Lage: Die privaten Investoren dort werden weder die Mietflächen noch das Gebäude los. Dass es auch anders geht, zeigt ein zweiter Neubau nur wenige Meter rheinabwärts. Im Seerhein-Office konnte Konstanz die so lange erwartete Ansiedlung eines Unternehmens von auswärts feiern. Der Umzug der Internetfirma wetter.com ließ immerhin für einen Moment vergessen, dass Konstanz viele Wirtschaftsfunktionen verloren hat, die die Stadt als Oberzentrum bräuchte.

Wo steht also die Wirtschaft in der Stadt? Kleinteilig ist sie geworden, hat Krisen weggesteckt, ist in vielen Zukunftsfeldern aktiv, hat aber auch ihre Abhängigkeit vom Schweizer Franken und vom Tourismus erhöht. Wie sehr ein Gemeinderat die künftige Entwicklung beeinflussen kann, ist umstritten. Oft wurde die Politik von Konzernen und Branchenumbrüchen vor vollendete Tatsachen gestellt. In solchen Fällen ist ein Plan B umso wichtiger.

 

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