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Bei einer Drogenrazzia in einer Konstanzer Diskothek hat die Polizei fast 400 Besucher kontrolliert.

Bei einer Drogenrazzia in einer Konstanzer Diskothek hat die Polizei fast 400 Besucher kontrolliert. Es seien in der Nacht auf Samstag zwölf Drogendelikte und ein Verstoß gegen das Waffengesetz festgestellt worden, teilte die Polizeidirektion Konstanz mit. Hinzu kam ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz.

 Die Razzia in der Disco sei durchgeführt worden, weil es zuvor konkrete Hinweise auf einen erheblichen Drogenhandel in dem Lokal gegeben habe. Die Razzia lief fast reibungslos, allerdings kam es nach Angaben der Polizei zu Beleidigungen und in zwei Fällen zu Widerstand gegen die Polizisten. Die Leitung der Polizeidirektion hatte den Einsatz angeordnet. Beteiligt waren zudem starke Kräfte der Bereitschaftspolizei, Angehörige des Zolls mit ausgebildeten Rauschgifthunden, die Kantonspolizei Thurgau und die Schweizer Grenzwacht. Die Polizei wertete die Razzia als Erfolg.

 Die Diskogäste sind sauer

Besucher erheben Vorwürfe gegen das Vorgehen von Polizeieinheiten und Zoll. Diese hätten die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt und überzogen agiert. Die 400 Gäste mussten sich zur Kontrolle auf Drogen komplett entblößen. Die Polizei erwidert: Persönlichkeitsrechte und Intimsphäre seien so gut wie möglich gewahrt worden.
31 Drogendelikten gehen die Ermittler nach.

@alter_ego
Von unbekannt
Vom SÜDKURIER eine kritische Berichterstattung zu erwarten ist geradezu albern.
was geht denn ab bitte
Von unbekannt
Also mal ehrlich...da steht ja mal wieder fest das immer nur die Technoleutz verurteilt werden....
wehrt euch, sonst passiert sowas wieder!
Von unbekannt
Der Vorfall ist eine Katastrophe, vorallem, wie es in der Presse präsentiert wird.
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