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Hinter dem Wortungetüm Investitionsrahmenplan (IRP) verbirgt sich die Liste des Bundesverkehrsministeriums der Vorhaben, die bis 2015 eine Chance bekommen sollen. Er umfasst Straßenbauprojekte ebenso wie Vorhaben auf der Schiene.

Hinter dem Wortungetüm Investitionsrahmenplan (IRP) verbirgt sich die Liste des Bundesverkehrsministeriums der Vorhaben, die bis 2015 eine Chance bekommen sollen. Er umfasst Straßenbauprojekte ebenso wie Vorhaben auf der Schiene. Insgesamt hat er ein Volumen von 41 Milliarden Euro. Davon kann aber ein ordentlicher Teil gar nicht bis 2015 ausgegeben werden, weil beispielsweise die Bauarbeiten einfach länger dauern. Knapp die Hälfte der Gesamtsumme entfällt auf den Straßenbau, ein Drittel auf die Schienenwege. Entscheidend sind letztlich die Haushaltsbeschlüsse des Bundestags. Hier bestimmen die Abgeordneten nicht nur über Etats der einzelnen Ressorts, sondern auch über die zugehörigen Listen von Einzelvorhaben.

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