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Konstanz Böses Browsergame: In Konstanz shoppen gehen mit dem kleinen Urs

Jeden Samstag strömen Schweizer Shopping-Touristen nach Konstanz. Was der durchschnittliche Eidgenosse dort erlebt, haben wir in dem bösen, kleinen Browser-Game "Super Urs Land" nachgebaut. Politisch nicht korrekt - aber sehr lustig.

Ein bisschen fühlt sich das Game "Super Urs Land" an wie das gute, alte Super Mario Land für den Gameboy. Spielfigur ist der kleine Urs, der beladen mit Einkaufstaschen durch ein pixeliges Konstanz rennt und hüpft, grüne Ausfuhrscheine einsammeln und am Schluss gegen einen fiesen Gegner antreten muss.

Nicht nur die powershoppenden Schweizer kriegen in dem Spiel ihr Fett weg. Die Deutschen, vor denen Urs sich in Acht nehmen muss, gehen grimmig mit schwarz-rot-goldenen Pullis und Keulen bewaffnet auf den kleinen Eidgenossen los. Außerdem ist das Game voll mit Anspielungen auf Konstanzer Reizthemen, die wir als SÜDKURIER regelmäßig begleiten: Am Himmel gondelt eine Seilbahn. Auf der Begegnungszone droht der kleine Urs vom Bus überrollt zu werden. Und natürlich ist vorm Lago Stau.

Aber genug getextet, jetzt wird gespielt. Hier ist das Game - alles was man dafür braucht ist ein Rechner mit Tastatur. Viel Spaß, und: Hopp, Urs!

 
 

Super Urs Land





Nichts zu sehen? Das Spiel läuft nicht auf iOS-Mobilgeräten. Und steuern lässt sich Urs nur mit den Pfeiltasten einer Tastatur. Immer noch nichts zu sehen? Dann gebt dem Game-Server ein bisschen Zeit zum Durchatmen...

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