Konstanz
Bauherren müssen Platz für Räder schaffen
Konstanz -
Wer in Konstanz neu baut, muss Stellplätze vorhalten. Das ist dem Rat wichtiger als das Prädikat fahrradfreundlich
Mehr Komfort für Radfahrer: Bei Neubauten müssen künftig ausreichend Stellplätze für Fahrräder geschaffen werden. Würde die Konstanzer Uni (Bild) heute neu gebaut, müssten etwa 7000 Rad-Stellplätze bereit gestellt werden.
Bild: Hanser
Hier hat wohl das bürgerliche Lager die Aufgaben der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen-Ba-Wü“ nicht richtig aus der TUA-Vorlage verstanden (war sie so schlecht, oder nur zu klein geschrieben? http://www.konstanz.de/ris/www/index.php?you_now=4100&s_id=1699&top_id=13149), denn von einem Debattierklub steht dort nichts. Auch habe ich solches mit keinem Wort auf den Sitzungen des Arbeitskreises Radverkehr oder bei meinen sonstigen Beratungsgesprächen je erwähnt. Hier wollte der grüne OB und das bürgerliche Lager einfach nicht die Vorteile der AGfK sehen. Gemeinsame Kampanien zum Straßenverkehr im Allgemeinen, Sicherheitsuntersuchungen im Straßenverkehr , Aufklärungsbroschüren, Lobbyarbeit bei der Landes bzw. Bundesregierung, aber auch verbilligte Weiterbildungsangebote, all das und mehr bietet die AG. All das für gerade 3.000,-€ im Jahr (= 0,04€/Einwohner) ist mehr als die Stadt im Alleingang stemmen kann. Ich bin gespannt, wo denn nun die 3.000,-€ bleiben.Beschluss=Rad!
(war sie so schlecht, oder nur zu klein geschrieben? http://www.konstanz.de/ris/www/index.php?you_now=4100&s_id=1699&top_id=13149), denn von einem Debattierklub steht dort nichts. Auch habe ich solches mit keinem Wort auf den Sitzungen des Arbeitskreises Radverkehr oder bei meinen sonstigen Beratungsgesprächen je erwähnt.
Hier wollte der grüne OB und das bürgerliche Lager einfach nicht die Vorteile der AGfK sehen. Gemeinsame Kampanien zum Straßenverkehr im Allgemeinen, Sicherheitsuntersuchungen im Straßenverkehr , Aufklärungsbroschüren, Lobbyarbeit bei der Landes bzw. Bundesregierung, aber auch verbilligte Weiterbildungsangebote, all das und mehr bietet die AG.
All das für gerade 3.000,-€ im Jahr (= 0,04€/Einwohner)
ist mehr als die Stadt im Alleingang stemmen kann.
Ich bin gespannt, wo denn nun die 3.000,-€ bleiben.Beschluss=Rad!