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Konstanz B33: Ministerin diskutiert lebhaft mit Bürgern

09.09.2010
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Wortreich ging es beim Besuch von Landesverkehrsministerin Tanja Gönner zu. Bürger und Bürgermeister wollten von ihr am Donnerstagmittag eine klare Position zum weiteren Ausbau der Bundesstraße 33 hören.

Neue Botschaften brachte die Landesministerin letztendlich nicht mit. Am doppelspurigen Ausbau bis zur Kindlebildkreuzung rüttelt niemand, doch der Bund hat im Frühjahr die weiteren Arbeiten bis nach Allensbach aufgeschoben. Grund: Die Kosten. Doch das Land habe gegenüber dem Bund eine hervorragende Ausgangslage, sagte Gönner. Denn es habe 12 Millionen Euro bereitgestellt, um die Planungen für den weiteren Ausbau zu finanzieren. Damit sei der Bund in Zugzwang, wenn diese große Vorleistung schon erledigt sei. Anwesende beim Vor-Ort-Termin an Westtangente und B 33 kritisierten: Erst wenn die Planungen beendet seien, habe man eine herausragende Position, betonte etwa Allensbachs Bürgermeister Helmut Kennerknecht. Der zuständige Bauleiter betonte, dass er einen Ausbau von beiden Seiten her bevorzuge: also von der Kindlebildkreuzung Richtung Allensbach und von dort auch in entgegengesetzte Richtung.

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Konstanz
Zieht sich...
Ich denke ich werde die 4 Spuren bis nach Allensbach nicht mehr erleben:-(
Beim Bau der ...
Die Kosten sind doch jetzt kein Argument mehr...
nach dem uns Grube heute S21 als Geschenk gemacht hat werden die Milliarden doch frei...
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