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Hohenfels Mit Feuereifer bei der Schnupperprobe

21.05.2012
Hohenfels -  Freiwillige Feuerwehr von Hohenfels wirbt für Nachwuchs in der Jugendwehr

Schnupperprobe bei der Jugendfeuerwehr Hohenfels: Neben den aktiven Mitgliedern der Jugendwehr mit ihrem Jugendfeuerwehrwart Tobias Riffler (4.v.r., hinten) und Jugendleiter Uwe Funk (li.) an der Spitze sowie einigen interessierten Eltern samt ihren Sprösslingen fanden sich auch Bürgermeister Andreas Funk (4.v.li., hinten) sowie Gesamtkommandant Franz Hahn (2.v.r.) und sein Stellvertreter und Abteilungsleiter von Liggersdorf Reinhold Mayer (dahinter in Uniform) ein.  Bild: Exner

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Die Jugendfeuerwehr ist inzwischen zu einem wesentlichen Bestandteil einer jeden Freiwilligen Feuerwehr geworden, hob der Gesamtkommandant der FFW Hohenfels, Franz Hahn, bei einer Werbeveranstaltung für die Jugendwehr von Hohenfels hervor. Zu der „Schnupperprobe“ der Jugendwehr am Gerätehaus in Liggersdorf hatten sich eine ganze Reihe interessierter Väter und Mütter samt ihren ebenso interessierten Sprösslingen eingefunden.

Jeder Verein brauche Nachwuchs und so stehe jede Feuerwehr heute in Konkurrenz zu den Vereinen, erklärte einleitend Franz Hahn und fuhr fort, da „Quereinsteiger“ im Alter der aktiven Wehrmänner relativ selten seien, falle der Jugendwehr eine wichtige Rolle für die Nachrücker in die aktive Wehr zu. Von der Jugendwehr Hohenfels, die 2004 gegründet wurde, seien inzwischen immerhin fünf Mitglieder zu den Aktiven nachgerückt. Doch nun sei die Jugendwehr selber „nicht mehr so stark bestückt“, weswegen man zu dieser Schnupperprobe eingeladen habe.

Dass es bei der Jugendwehr noch nicht so „tierisch ernst“ zugehe sondern dass auch „der Spaß“ eine große Rolle spiele, verdeutlichte der Hohenfelser Jugendfeuerwehrwart Tobias Riffler. Man probe zwar jeden zweiten Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr, doch pflege man auch die Kameradschaft.

Nachdem Riffler noch einige Dias vom Jugendwehrleben gezeigt hatte, konnten die Teilnehmer an der Schnupperprobe noch Fragen stellen. Bürgermeister Andreas Funk setzte den Schlusspunkt unter den theoretischen Teil der Schnupperprobe. Er begrüßte die Werbung für die Jugendwehr ausdrücklich und versprach, bei einer der nächsten richtigen Proben der Jugendwehr ein Eis für jeden jungen Aktiven zu spendieren. Dann begab man sich zu einem Feuerwehrfahrzeug, das vom Abteilungsleiter Liggersdorf, Reinhold Mayer, seinen jungen Zuhörern, die mit spürbaren „Feuereifer“ bei der Sache waren, eingehend erläutert wurde.

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