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Gottmadingen Fidelia-Unkenbrenner sind gut drauf

09.02.2012
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Randegger Narren hatten für den bunten Abend ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet

Die Murbacher ließen es mit der Schlussnummer des bunten Abends in Randegg richtig krachen. Seit 30 Jahren sind sie der starke Partner des Narrenvereins „Fidelia-Unkenbrenner“ und bekommen dafür am Fasnachtsfreitag den Narrenbaum von den Randeggern gestellt.

In diesem Jahr wurde ein Skigebiet in Murbach eröffnet. Fördergelder zur Erhaltung des ländlichen Raums machten's möglich, so der Direktor. Feierlich wurde die neue Bergbahn samt Gipfelkapelle vom Pfarrer eingeweiht und mit der Beschneiungsanlage das Skigebiet schneesicher gemacht. Größen in der Bütt waren Gitta Gruber und Peter Sixta. Sie plapperte bis zum Abflug nach Mallorca über Urlaubserlebnisse. Er zeigte die gravierenden Unterschiede zwischen der Morgentoilette eines Mannes und einer Frau auf. Eine ganz „heiße Kiste” war der erste Auftritt nach der Zusammenlegung der VfB-Tanzgruppen „Randini-Girls” und „Funky-Girls”. Als die Traditionsgruppe „Randini-Girls” werden sie an ihre Erfolgen anknüpfen. Die jungen Damen unter Leitung von Barbara Gruber zeigten sich sportlich auf dem Kasernenhof und charmant bei den Rendezvous. Die Nachwuchsgruppe „Freaky-Girls”, Leitung Sonja Schlatter und Marina Brandelik, zeigten die erfolgreiche Handschrift des VfB.

Die Unkenbrenner-Sage gab es traditionell und modern, letzteres dargeboten von den Jungnarren. Nicht alle Frösche und Kröten hat der Scharlatan für seinen Goldmacherbetrug geopfert, denn sie zeigten den beliebten Maskentanz. Die „Herrenriege” verwandelte sich von Trenchcoat mit Hut in muskelbepackte Männer, wenn auch nur auf dem T-Shirt abgebildet. Die „Randegger Puppenkiste” der Jungnarren unter Leitung von Caroline Sixta war ganz nach dem Geschmack der jungen Zuschauer. Sandmännchen, Hänsel und Gretel, Rotkäppchen und Dornröschen, die die Märchen bei einem Anwalt klarstellten. D'Stiegeleschiesser” hatten gesangliche Seitenhiebe nach Gottmadingen: „Die Hells Angels sind freiwillig aus Ebringen weg wegen des langsamen Internets, der Schwarzwald hat den Hannawald, Gottmadingen den Ruhewald und Randegg eine Insel mit Schilderwald.” Clemens Fleischmann wurde Ehrengerstensafter, die „Stiegeleschiesser” werden „Ehrengerstensäufer der Gemeinde” wenn sie im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zur Erfüllung des Biervertrages in der Gottmadinger Goldbühlhalle beitragen.

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