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Engen Umjubelte Rennen um Sekunden

24.07.2012
Engen -  Seifenkistenrennen in Bittelbrunn mit spannenden Fahrten

Spannende Fahrten vor großem Publikum boten die Rennfahrer.  Bild: Waschkowitz

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Eine Idee verfestigt sich. Auch das dritte Seifenkistenrennen des Radsportvereins Bittelbrunn „D'Gass ab“ war ein voller Erfolg und wurde ein großartiges Erlebnis für Zuschauer und Teilnehmer. Das Rennen verlief trotz Kampf um Sekunden ohne größere Patzer oder Unfälle. Zwar gab es immer wieder mal spektakuläre Dreher, die aber alle gut abgingen, dank der hervorragend gesicherten Piste und der zusätzlichen Sicherungen.

„Es waren zwei tolle Tage mit viel Spannung bei den Rennen und Gaudi rund um die Veranstaltung“, zieht Martin Schoch von der Rennleitung ein positives Fazit. „Wir hatten gutes Wetter, die Läufe waren aufregend und spannend, ab und zu auch etwas spektakulär, aber nie gefährlich“, freut er sich. Die schnellen und aufgemotzten Flitzer sowie ihre Pilotinnen und Piloten kämpften um Hundertstelsekunden und lieferten sich wahrhaftig spannende Rennen. Die Verantwortlichen hatten die einzigartige Rennstrecke mit ihren scharfen Kurven präpariert und mit zusätzlichen Wänden und Strohballen für die Zuschauer und Rennfahrer gesichert, so dass die Rennen völlig beruhigt und trotzdem hautnah verfolgt werden konnten. „Gefahren wird nach Zeit, egal wie das Fahrzeug aussieht. Getrennt wird nur nach Einzel- oder Zweierfahrzeugen“, sagt Martin Schoch.

Sein Sohn Fabian geh ört zu den Lokalmatadoren. „Hier ist es natürlich für mich eine große Herausforderung, auf meiner Hausstrecke gut abzuschneiden“, zeigt er sich kämpferisch. Und dass er hier bekannt ist, zeigt der aufbrandende Jubel jedes Mal, wenn er an den Zuschauern vorbeiflitzt oder am Auslauf ankommt. Auch Claus Müller applaudiert herzlich auf seiner gemütlichen Bank am Festzelt. „Ich bin zum ersten Mal bei solch einem Seifenkistenrennen“, gibt er zu. „Das ist schon recht interessant, den kleinen selbst gebauten und liebevol l ausgestatteten Flitzern zuzusehen.“

Gut besucht war auch die „Warm-Up-Pa rty“ mit der Live-Band „Kentucky Boys“ im Festzelt am Samstagabend. „Wir hatten große Gaudi, ein gutes Publikum und ganz viel zufriedene Gäste“, zeigt sich Martin Schoch hochzufrieden. Es sei ein rundum gelungenes Fest für alle Beteiligten gewesen und werde sicher zu einer festen Einrichtung werden, verspricht er.

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