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Büsingen General bläst Großaufmarsch wegen Asche-Wolke ab

Seinen für heute angekündigten „Besuch“ in der Hochrhein-Exklave Büsingen hat der selbst ernannte Generalfeldmarschall Rimpler abgesagt. Mit über 3000 Mann wollte er in das deutsche Dorf inmitten der Schweiz einmarschieren. Grund: Die Asche-Wolke aus Island.

Die Sperrung des Luftraums über Deutschland und der Schweiz hätte die „Verschiebung der Verbände“ – so Rimpler – verhindert. „Der Besuchertransport mit Kriegsschiffen über den Rhein kommt nicht in Frage“, teilte der so genannte Statthalter des preußischen Staates Bürgermeister Gunnar Lang heute mit.

Als neuen Termin für die ominöse Invasion unter dem Codenamen „Unternehmen Sommerschwalbe“ kündigt der General den Himmelfahrtstag an. Getarnt im Gewande von Pilgern wollen die Truppen Rimplers die Schweiz täuschen, heißt es in der Botschaft an den Bürgermeister. Ob es am 13. Mai tatsächlich zum Himmelfahrtskommando kommen wird, ist mehr als fraglich.

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