Ein Dachstuhlbrand hat am Donnerstagmorgen die Feuerwehr in Büsingen auf Trab gehalten.
Zum Glück haben die Bewohner eines Reihenmittelhauses in Büsingen heute Morgen gegen sechs Uhr die Rauchentwicklung im Dachstuhl ihres Hauses rechtzeitig bemerkt. Der Wohnungseigentümer alarmierte die Feuerwehr wegen der starke Rauchentwicklung. Die Büsinger Feuerwehr war kurze Zeit später am Einsatzort im Wohnbezirk Stemmer und begann mit den ersten Löschversuchen. Zur Verstärkung forderte der Büsinger Kommandant Gerhard Weiss die benachbarten Feuerwehren aus dem schweizerischen Dörflingen und Schaffhausen mit der Drehleiter zur Einsatzstelle an. Mit vereinten Kräften wurde das Dach teilweise abgedeckt um an den Brandherd zu kommen. Mit vor Ort war das DRK sowie der Kreisbrandmeister Rolf-Jürgen Stoffel mit seinem Nachfolger Marco Buess.
Derzeit laufen die Ermittlungen zur Brandursache. Ein neuerlicher Fall von Brandstiftung in der deutschen Exklaven-Gemeinde schließt die Polizei laut Sprecher Michael Aschenbrenner derzeit aus. Vor anderthalb Jahren setzte eine Brandserie die Gemeinde in schrecken. Der Brandstifter wurde nie gefasst.