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Allensbach Mühlenwegs Nachfahren im neuen Museum

Das Fritz-Mühlenweg-Museum im Allensbacher Bahnhof ist gestern Abend bei einem Festakt mit rund 270 geladenen Gästen – darunter auch einige Nachkommen Mühlenwegs – eröffnet worden. Zu den ersten Besucherinnen gehörten (von rechts) die Töchter Cornelia Monjardet-Mühlenweg und Sabine Mühlenweg-Beck sowie die noch in Allensbach lebende Schwiegertochter Anna Mühlenweg, Witwe des Sohns Florian.

Das Fritz-Mühlenweg-Museum  im Allensbacher Bahnhof ist gestern Abend bei einem Festakt mit rund 270 geladenen Gästen – darunter auch einige Nachkommen Mühlenwegs – eröffnet worden. Zu den ersten Besucherinnen gehörten (von rechts) die Töchter Cornelia Monjardet-Mühlenweg und Sabine Mühlenweg-Beck sowie die noch in Allensbach lebende Schwiegertochter Anna Mühlenweg, Witwe des Sohns Florian. Am heutigen Samstag können Interessierte ab 14 Uhr bei freiem Eintritt das Museum besichtigen. Zudem werden Führungen mit dem Ausstellungs-Kurator Ekkehard Faude sowie Lesungen angeboten. Fritz Mühlenweg (gestorben 1961 in Allensbach) durchreiste bis 1932 dreimal die Mongolei. Die Eindrücke verarbeitete er in Erzählungen und Bildern. Das Museum, das die Gemeinde Allensbach unter der Federführung von Kulturbüroleiterin Sabine Schürnbrand eingerichtet hat, geht auf die Literatur, die Asienreisen, die Familie und die Herkunft Mühlenwegs ein.
Das Fritz-Mühlenweg-Museum im Allensbacher Bahnhof ist gestern Abend bei einem Festakt mit rund 270 geladenen Gästen – darunter auch einige Nachkommen Mühlenwegs – eröffnet worden. Zu den ersten Besucherinnen gehörten (von rechts) die Töchter Cornelia Monjardet-Mühlenweg und Sabine Mühlenweg-Beck sowie die noch in Allensbach lebende Schwiegertochter Anna Mühlenweg, Witwe des Sohns Florian. Am heutigen Samstag können Interessierte ab 14 Uhr bei freiem Eintritt das Museum besichtigen. Zudem werden Führungen mit dem Ausstellungs-Kurator Ekkehard Faude sowie Lesungen angeboten. Fritz Mühlenweg (gestorben 1961 in Allensbach) durchreiste bis 1932 dreimal die Mongolei. Die Eindrücke verarbeitete er in Erzählungen und Bildern. Das Museum, das die Gemeinde Allensbach unter der Federführung von Kulturbüroleiterin Sabine Schürnbrand eingerichtet hat, geht auf die Literatur, die Asienreisen, die Familie und die Herkunft Mühlenwegs ein. Bild: toz/Zoch

Am heutigen Samstag können Interessierte ab 14 Uhr bei freiem Eintritt das Museum besichtigen. Zudem werden Führungen mit dem Ausstellungs-Kurator Ekkehard Faude sowie Lesungen angeboten. Fritz Mühlenweg (gestorben 1961 in Allensbach) durchreiste bis 1932 dreimal die Mongolei. Die Eindrücke verarbeitete er in Erzählungen und Bildern. Das Museum, das die Gemeinde Allensbach unter der Federführung von Kulturbüroleiterin Sabine Schürnbrand eingerichtet hat, geht auf die Literatur, die Asienreisen, die Familie und die Herkunft Mühlenwegs ein.

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