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käuflich Für einen Kasten Bier: Wie käuflich ist der Amateur-Fußball bei uns?

Nicht nur im bezahlten Fußball werden Spiele verschoben. Es häufen sich Fälle von Manipulationen im Amateur-Bereich. Unser Autor hat einen Blick in die Region gewagt und herausgefunden: Auch bei uns läuft nicht immer alles sauber. Ein Video über Grenzen der Recherche - und über Beschimpfungen.


Habt ihr euch auch schon mal gewundert, wenn das jüngste Spiel in der Kreisliga zwischen Dorfverein A und Dorfverein B etwas seltsam läuft? Nicht wegen rumpeligen, nahezu unbespielbaren Plätzen. Auch nicht, weil eine Mannschaft nicht genug Spieler zusammenbekommt und der Hausmeister ins Tor gestellt wird.
Sondern weil offensichtlich Tore fallen, die nicht fallen dürfen; weil Verteidiger das verteidigen einstellen; weil Stürmer auch aus einem halben Meter das Tor nicht treffen.

Es ist eine Illusion zu glauben, nur im höherklassigen, bezahlten Fußball werde betrogen, würden Spiele verschoben. Auch der Amateur-Fußball ist käuflich. Auch bei uns in der Region. Da mag der gegnerische Präsident vor Anpfiff in die Kabine kommen, um Lust auf einen Kasten Bier zu machen, sollte es zu einem wichtigen Sieg seines abstiegsbedrohten Clubs kommen. Nur ein Gefallen oder schon eine unverfrorene Unsportlichkeit, gar ein Gesetzesbruch?

Unser Autor hat recherchiert und stieß an Grenzen:
 
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