Waldshut-Tiengen Justus-von-Liebig-Schule: Altenpfleger und Altenpflegehelfer erhalten Zeugnisse

An der Justus-von-Liebig-Schule wurden die Altenpflegehelfer und Altenpfleger verabschiedet. Der Preis der Bürgermeistervereinigung ging an Evelyn Quaas, sie erhielt auch einen Preis für sehr gute Leistungen.

Waldshut (bin) In der Aula der Justus-von-Liebig-Schule fand am Freitag die Abschlussfeier für Altenpflegehelfer und Altenpfleger statt. Die Prüfungen zum Abschluss ihrer einjährigen Berufsausbildung zum Altenpfleghelfer bestanden 21 Schüler. Die erforderlichen Leistungen für den dreijährigen Kurs zum Altenpfleger erbrachten 23 Absolventen. Dazu kamen noch 16 Schüler, die nach einem Jahr ihrer dreijährigen Ausbildung die Zusatzprüfung für die Altenpflegehilfe mit Erfolg abgelegt haben.

Drei der Absolventinnen der drei Klassen erhielten Preise für ihre sehr guten Leistungen sowie 13 Absolventinnen und zwei Absolventen Lobe für ihre guten Noten im Abschlusszeugnis. Herausragend dabei war Evelyn Quaas, die im Haus Mutter in St. Blasien ihre Ausbildung absolviert hat. Neben einem Preis für sehr gute Leistungen überreichte Reinhard Hoferer, Vorsitzender des Fördervereins der Justus-von-Liebig-Schule und Kreissozialdezernent a. D., Evelyn Quaas den Preis der Bürgermeistervereinigung im Kreis Waldshut für die beste Jahrgangsleistung bei den Abschlussprüfungen 2017. Der Preis der Bürgermeistervereinigung ist mit 250 Euro dotiert.

"Es liegt ein langer Weg hinter Ihnen, um einen Beruf zu ergreifen, von dem Viele sagen, er sei einer der wichtigsten Berufe überhaupt", sagte Schulleiter Thomas Gehr zu den Absolventen. "Wir brauchen funktionierende und qualitativ hochstehende Pflege in gut ausgestatteten Heimen, um die Versorgung älterer Menschen in Zukunft gewährleisten zu können." Es bedarf viel Fleiß, Verstand, Ausdauer und persönliche Reife, "um auch die Tiefen einer derartigen Ausbildung überstehen zu können. Sie haben all dies aufgebracht und mit Erfolg zu Ende geführt. Das verdient unser aller Hochachtung". Gehr ermunterte die Schüler, das was sie in der Ausbildung gelernt haben, zum Wohle der Menschen, aber auch zu ihrem eigenen Wohle zu nutzen. "Gerade in ihrem Beruf gilt das Wort Albert Einsteins: Nicht alles, was zählt ist zählbar, und nicht alles was zählbar ist zählt."

Zum Rahmenprogramm des Festaktes gehörten neben einer Retrospektive mit Bildern von Ereignissen im Verlauf der Schulzeit der Absolventen zwei Gesangseinlagen von Xenia Becker.

Preis und Lob

  • Preise: Preis der Bürgermeistervereinigung: Evelyn Quaas. Preis für sehr gute Leistungen: Isabel Schmid, Filippa Sitter und Evelyn Quaas
  • Lob: Zhanna Eimann, Ianca Freire Andrade, Yvonne Zimmermann, Alexander Kirchner, Marija Filipovic, Ema Arrosa. Rita Bonomo, Sarah Emmerich, Michelle Knispel, Ramona Vogelbacher, Olga Miller, Selina Knobloch, Peter Fischer Melanie Breit und Helga Becker

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