Waldshut-Tiengen Bei der Vereinigung Alt-Waldshut gab es einen Wechsel im Vorsitzendenteam

Doris Corpus verlässt den Vorstand der Vereinigung Alt-Waldshut. Als ihre Nachfolgerin wurde einstimmig Marion Maier ins Vorsitzenden-Dreierteam gewählt.

In der Vereinsspitze der Vereinigung Alt-Waldshut kam es bei der Hauptversammlung in der Stadtscheuer zu einem Wechsel: Doris Corpus, die bisher zusammen mit Thomas Ruch und Margret Teufel den auf drei Schultern verteilten Vorsitz bildete, zieht sich aus dem Vorstand zurück. Sie wurde mit stehendem Applaus verabschiedet. Teufel dankte ihrer scheidenden Vorstandskollegin für das Engagement und „alles, was sie für den Verein gemacht hat“.

Einstimmig neugewählt in das Vorsitzenden-Trio wurde Marion Maier, die die Verantwortung für das Trachtenwesen an Ella Schneller abgab. Susanne Ühlein und Sabine Bär, beide seit 1986 in der Vereinigung und Gründungsmitglieder der Erwachsenentanzgruppe, gaben die Leitung eben jener Tanzgruppe ab, neu beschlossen wurde ein rollierendes System.

Die Schriftführerin Ursel Scherer berichtete von den Tätigkeiten der Vereinigung Alt-Waldshut im vergangenen Jahr. Sie betonte, dass „das Vereinsleben auch vor und nach der Chilbi stattfindet“. Neben den Auftritten an dem Waldshuter Volksfest und dem Tiengener Schwyzertag prägten unter anderem das Kreistrachtenfest in Höchenschwand, ein Familienausflug in das Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen und eine Stadtführung durch Tiengen das Vereinsjahr.

Nach der einjährigen Mitgliedschaft in der Kinder- und Jugendtanzgruppe wurde Leonie Schnell als Neumitglied in die Vereinigung Alt-Waldshut aufgenommen. Die Bedeutung der Abteilung, die momentan 25 Kinder und Jugendliche umfasst, wurde von Margaret Teufel betont: „Die Kinder- und Jugendtanzgruppe ist ein gewaltiger und wichtiger Teil unserer Vereinigung. Eine Traditionsgesellschaft braucht diese Bandbreite von ganz jungen bis hin zu ganz alten Mitgliedern.“ Auch Oberbürgermeister Philipp Frank lobte Alt-Waldshut für die Jugendarbeit.

Thomas Ruch gab einen Ausblick auf geplante Tätigkeiten: Neben dem Bezirksmusik- und Kreistrachtenfest in Urberg stehen obligatorisch Schwyzertag und Chilbi auf dem Programm. Schweizer Gastkanton der Chilbi wird Nidwalden sein, der Heimatabend soll unter dem Motto Waldshut-Tiengen die Verbindung der Doppelstadt darstellen und verstärken. Auch die Überlegung für eine Teilnahme am Cannstatter Wasen steht im Raum.

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