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Stühlingen Nach Brand bei Munitionshändler: Polizei vermutet Tötungsdelikt

Nach dem Brand in Stühlingen geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Das teilten die Beamten am Freitag mit. Es gebe Spuren, die dafür sprechen.

Nach dem Brand bei einem Munitionshändler in Stühlingen geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Bei der am Brandort gefundenen Leiche handele es sich um den 88 Jahre alte Geschäftsinhaber, teilten die Beamten am Freitag mit. Er sei durch äußere Gewaltanwendung ums Leben gekommen. Obduktionsbefunde und Spuren am Tatort deuteten darauf hin. Der Brand bei dem Händler für Munition und Feuerwerk sei am Montag sehr wahrscheinlich gelegt worden, hieß es.

Feuerwehrleute hatten den Toten in den Geschäftsräumen des Kleinunternehmens entdeckt, das Feuerwerkskörper und scharfe Munition vertreibt. Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot zu dem Feuer in dem ehemaligen Fabrikgebäude aus. Bei den Löscharbeiten kam es zu mehreren kleineren Explosionen. Eine anfangs der Woche eingerichtete Ermittlungsgruppe wurde nun zu einer Sonderkommission hochgestuft.
 

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