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Schopfheim Hospiz Kleines Wiesental wird 25 Jahre

Vorträge am 16. Oktober und 19. Januar in der Krone in Tegernau zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe

In diesem Jahr kann das Hospiz Kleines Wiesental sein 25-jähriges Bestehen feiern. Das Hospiz Kleines Wiesental mit dem Namen „Annele, gell chunnsch wieder“ wurde am 12. November 1990 mit dem Vortrag „Sterben und Tod aus medizinischer und theologischer Sicht“ in Tegernau im Kleinen Wiesental auf den Weg gebracht.

Das war zu einer Zeit, als der Begriff Hospiz und die Prinzipien der modernen Hospizbewegung noch weitgehend unbekannt waren, so Hans Viardot, früherer Landarzt und Hospizmitgründer. Mit dem Vortrag „Sterbehilfe aus gesetzgeberischer Sicht“ am Freitag, 16. Oktober, um 20 Uhr im Wirtshausmuseum „Krone“ Tegernau möchte nun der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Armin Schuster auf die Debatte über Sterbehilfe und assistierten Freitod eingehen.

Der Deutsche Bundestag soll Anfang November ein Gesetz zur Sterbehilfe verabschieden; Armin Schuster wird auf die geplanten fraktionsübergreifenden Gesetzesentwürfe eingehen. Er wird auch die unterschiedlichen Rechtslagen anderer Länder wie etwa Schweiz, Niederlanden, Belgien und Oregon und „gewerbsmäßig“ tätigen Sterbehilfeorganisationen ansprechen. Der geplante flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung, besonders im ländlichen Raum, ansprechen, soll dann ebenfalls Thema werden, teilen die Veranstalter mit.

Vortrag: Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr „Sterbehilfe aus gesetzgeberischer Sicht“, Wirtshausmuseum „Krone“ , Tegernau

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