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04.02.2013  |  von  |  5 Kommentare

Rickenbach SÜDKURIER-Podiumsdiskussion: Redakteure und Bürger nehmen Kandidaten in die Mangel

Rickenbach -  Großer Andrang herrschte Montagabend bei der SÜDKURIER-Podiumsdiskussion in Rickenbach. 350 Bürger strömten in den Veranstaltungssaal im Hotel Alemannenhof Engel. 16 Kandidaten unterzogen sich dem großen Härtetest der Bürger und Redakteure.

350 Bürger verfolgten die SÜDKURIER-Podiumsdiskussion mit. Dabei fühlten die Redakteure Markus Vonberg (links) und Andreas Gerber (7. v.r.) den Kandidaten Kilian Kronimus, Joachim Rünzi, Reimund Dohmen, Henning Tatje, Oliver Brodführer, Axel Lais, Reinhold Jesse, Mario Glowatzki, Philipp Tefert, Marco Kässheimer, Holger Irion, Pierre Keller, Elke Maisl, Dietmar Zäpernick, Tobias Link und Michael Krane (v.l.) rigoros auf den Zahn. Ebenfalls im Bild: Kai Oldenburg, SÜDKURIER Regionalleiter Hochrhein (4. v.r.).

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Redakteur Bad Säckingen

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Härtetest für die Kandidaten im Rickenbacher Bürgermeisterwahlkampf: Bei der großen SÜDKURIER-Podiumsdiskussion gestern Abend fühlten die beiden Redakteure Andreas Gerber und Markus Vonberg den Anwärtern auf den Chefsessel im Rathaus der Hotzenwaldgemeinde gehörig auf den Zahn. 16 Bewerber stellten sich der Herausforderung.

Die Resonanz seitens der Bürgerschaft an diesem ersten Aufeinandertreffen der Kandidaten auf einer Bühne im Hotel Alemannenhof Engel in Rickenbach war gewaltig: Gut 350 Rickenbacher strömten in den Saal. Schon weit über eine Stunde vor Beginn der Diskussion sicherten sich die ersten einen guten Platz. Etwa 20 Minuten bevor der Startschuss fiel waren sämtliche Sitz- und Stehplätze restlos belegt.

Auf der Bühne ging es dann auch gleich richtig zur Sache: In drei Runden wurden die Kandidaten gezielt auf Herz und Nieren geprüft. Nichts war es mit dem Schaulaufen, dass man üblicherweise von Podiumsdiskussionen kennt. Die Fragen wurden genau vorgegeben, der enge Zeitrahmen war strikt einzuhalten. Hielt sich ein Kandidat nicht daran, wurde ihm vom Tontechniker Jörg Höhne von der Firma EuroSound in Murg rigoros der Saft abgedreht.




In der Aufwärmrunde wurde die Spontaneität der Bewerber auf den Prüfstand gestellt. Dann ging es an Inhalte und Person: Die Fragen dazu waren bewusst provokant und teilweise unangenehm gewählt, um die Bürgermeisteraspiranten aus der Reserve zu locken. Zugleich wurde getestet, wie gut die Kandidaten überhaupt über die Gemeinde Rickenbach Bescheid wissen.

Zum großen Finale hatten dann die Bürger selbst das Wort, um bei Stellungnahmen der Kandidaten nachzufassen und gezielt ihre Fragen zu stellen.

Und jetzt: machen Sie mit bei unserem TED. Wer hat Sie gestern am meisten überzeugt? Wir sind auf der Suche nach einem Stimmungsbild im Netz, das natürlich nicht repräsentativ ist.  

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Zu den Zahlen?
weiss man denn wieviele von den 350 bürgern tatsächlich in rickenbach wahlberechtigt sind? mehr ...
Lieber Herr Braun
nach unseren Schätzungen waren fast ausschließlich Rickenbacher im Publikum. mehr ...
Liebe Rickenbacher...
ich kann Euch nur raten, weise zu wählen. Wenn ich mir die Kandidaten so anschaue, sind dort nur ... mehr ...
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