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Rickenbach Großer Flugtag im Hotzenwald

Luftsportgemeinschaft Hotzenwald veranstaltet am 14./15. September einen Internationalen Flugtag in Hütten. Zahlreiche Flugvorführungen und Rundflüge. 10 000 Besucher werden erwartet.

Erstmals seit vier Jahren hält die Luftsportgemeinschaft Hotzenwald am 14./15. September in Hütten wieder einen Internationalen Flugtag ab. Dazu erwartet sie rund 10 000 Besucher.

Hauptprogrammpunkt sind die P 3 Flyers aus der Schweiz. Sie werden mit fünf Pilatus P 3 Warbirds aus den 50er Jahren Kunstflugvorführungen zeigen. Mit einer Formation aus zwei Extra 330 LT wird auch das Eichhorn Airadventures Team den Flugtag bereichern. Diese Maschinen werden auch bei den Red Bull Air Races geflogen und sind der Inbegriff des modernen und schnellen Motorkunstfluges.

Mit der Antonov II wird wieder der größte Doppeldecker der Welt in Hütten zu Besuch sein. Flutgagbesucher können mit der AN 2 Rundflüge über Rhein und Schwarzwald unternehmen. Die Antonov II kann neun Passagiere aufnehmen. Ihr Innenraum wurde so originalgetreu wie möglich belassen, der Außenaufbau komplett überholt. Für weitere Rundflüge steht der viersitzige Helikopter

Erstmals wird in Hütten eine Formation von Ultraleichtflugzeugen gezeigt. Die Formation besteht aus drei Ikarus C-42, dem meistgebauten UL Europas. Die Flugzeuge wiegen nur rund 280 Kilo. Die Formation „Grasshoppers“ fliegt seit 2011 klassische Formation, Breaks und UL-typische Manöver.

Die Hubschrauberformation Tango Bleu wirkte bereits am vergangenen Flugtag mit. Koy Sakuna, Französischer Meister im Sport-Hubschrauberflug 2004 und 2005, und Thierry Basset, Trainer der Französischen Nationalmannschaft im Sport-Hubschrauberflug sowie Vizeweltmeister 1996, werden in Hütten ihr neues Programm vorführen.

Aus Bremgarten nehmen eine Supermarine Spitfire sowie eine Mustang am Flugtag teil. Beides sind Jagdflugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, die besonders durch ihre Wendigkeit und starke Motorisierung auffallen. Roland Kirchhofer wird mit einer Yak 55 Motorkunstflug vorführen. Die Yak 55 wurde Anfang der achtziger Jahre speziell für die sowjetische Kunstflugauswahlmannschaft entwickelt. Auf einem Swift S-1 wird Stefan Knecht aus der Schweiz Segelkunstflug zeigen. Das einsitzige Segelflugzeug wurde in Polen speziell für den Kunstflug ausgelegt und ist extrem wendig. Aus Freiburg kommen die Fallschirmspringer des Breisgauvereins für Fallschirmsport.

Beim Abendprogramm bringt am Samstag Günter Walter seinen Heißluftballon zum Glühen. Die Brenner werden ryhtmisch gezündet und der Ballon beginnt zu leuchten. Andrea Fenzau-Lehmann und Lars Lehmann werden mit ihrem Swift S-1 ein sogenanntes Dämmerungsdisplay mit Pyrotechnik und Lichteffekten fliegen. Die lautlose Vorführung von erstklassigem Segelkunstflug wird dabei um Rauch, Licht und Feuerwerkseffekte bereichert.

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