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Region Die Zeitung gehört zum Morgenritual dazu

18.06.2011
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Schulrektor Josef Klein liest seit 32 Jahren den SÜDKURIER – und ist von der Qualität überzeugt

Einen Start in den Tag ohne den SÜDKURIER, das ist für Josef Klein undenkbar. Seit 32 Jahren ist er treuer Leser der Bad Säckinger Ausgabe, der größten Zeitung zwischen Alb und Wehra. „Eine Tageszeitung gehört einfach dazu“, erklärt der Rektor der Wehrer Talschule. 1979 zog Klein in das Verbreitungsgebiet des SÜDKURIER, zunächst nach Wehr. Zehn Jahre später bezog die Familie Klein das idyllisch gelegene Haus im Rickenbacher Ortsteil Wieladingen. Hier im Hotzenwald ist man heimatverbunden und die Sicht ist weit. Klar, dass Klein genau diese Eigenschaften auch an seiner Zeitung schätzt. Als Schulrektor muss er gut informiert sein. Doch es ist noch mehr: „Für mich gehört der SÜDKURIER zum Morgenritual dazu. Auch im Zeitalter der Elektronik brauche ich die Papierausgabe der Tageszeitung.“

Josef Klein ist sehr aktiv. Neben dem Vorsitz des Verbandes für Bildung und Erziehung (VBE) engagiert er sich als Kreisrat der Freien Wähler. Da ist der regelmäßige Kontakt mit der Redaktion selbstverständlich. Und auch für seine Schüler ist die Zeitung wichtig. Die Lokalredaktion veröffentlicht regelmäßig Berichte über die Schule, und die Kinder lernen früh den SÜDKURIER kennen: „Regelmäßig nehmen die Viertklässler am Klasse-Kids-Projekt teil.“

Auch in Josef Kleins Freizeit kam es schon mehrfach zu besonderen Begegnungen mit dem SÜDKURIER. So besuchte er 2004 die Druckerei in Konstanz: „Das war sehr beeindruckend. Solche Einblicke sind etwas Besonderes“, erinnert sich Klein an die Besichtigung. Etwas Besonderes war es auch, als der Musikverein Willaringen im selben Jahr den Vereinswettbewerb als „fleißigster Verein der Region“ gewann. Für die Sieger hatte der SÜDKURIER einen vergnüglichen Abend im Stockacher Narrenmuseum vorbereitet, an den Klein noch immer gerne zurückdenkt: „Das war wirklich toll.“

Das neue Layout seiner Zeitung, die Übersichtlichkeit und der vollfarbige Druck gefallen Klein gut. Das alles schätzen auch seine Frau und seine drei Kinder, wie er mit einem Augenzwinkern verrät: „Abends sieht man der Zeitung an, dass alle sie gelesen haben. Und ich ärgere mich, wenn sie nicht ordentlich zusammengelegt ist.“

Wieviel eine Lokalredaktion leistet, weiß Josef Klein aus eigener Erfahrung. In seinen ersten Jahren am Hochrhein arbeitete er selbst gelegentlich als Freier Mitarbeiter für den SÜDKURIER. „Diese Tätigkeit wurde wirklich zu etwas Unvergesslichem“, sagt Klein und erinnert sich besonders an ein Erlebnis: „Ich war damals bei einem Termin in Waldshut und wurde, ohne es zu merken, von einem Karikaturisten gezeichnet.“ Ein halbes Jahr später sah Klein dann das Ergebnis: „Es war eine massive Bronzefigur entstanden: ‚Der Schreiberling'.“

An der guten Beziehung zum SÜDKURIER konnten auch kleinere Schwierigkeiten nichts ändern. „Ich habe sogar fast ein Jahr lang die Zeitung selbst ausgetragen“, erzählt der 59-Jährige. Damals, im November 1991, gab es vorübergehend keinen Zusteller mehr in Wielandingen und die Zeitung wurde per Post erst am Nachmittag geliefert. „Das war für mich keine Lösung“, erinnert sich Klein. Also übernahm der Schulleiter kurzerhand selbst die Zustellung der Tageszeitung – zusammen mit seiner Familie. „Wir sind eben noch etwas früher aufgestanden und haben meist zu zweit die Zeitungen verteilt.“ Zum Frühstück war der SÜDKURIER dann pünktlich da. Und im November 1992 gab es dann auch wieder einen neuen Zusteller. In 32 Jahren ist viel passiert, vieles, was Josef Klein und den SÜDKURIER verbindet. Er ist ganz sicher: „Ich brauche die Tageszeitung und möchte mir auch gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn es den SÜDKURIER nicht gäbe.“

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