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Rheinfelden Vater des getöteten Jungen erhängt sich im Gefängnis

21.09.2012
Rheinfelden -  Eine Woche nach dem Familiendrama in Herten, bei dem ein Vater seinen sechsjährigen Sohn getötet hatte, hat der Beschuldigte Selbstmord verübt.

Blumen der Trauer nach dem Tod des 6-Jährigen in Herten.  Bild: Friedmann

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Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Lörrach bei ihrer Pressekonferenz am 15. September mitteilten, war am Tag zuvor in Rheinfelden ein sechsjähriger Junge tot aufgefunden worden. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigten den Verdacht eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Der Vater des getöteten Kindes wurde wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft genommen. Er hat die Tat zwischenzeitlich bei polizeilichen Vernehmungen eingeräumt.

Bereits zuvor Suizidversuche unternommen


Der Beschuldigte hatte bereits nach der Tat einen Suizidversuch unternommen, konnte jedoch noch rechtzeitig ärztlich versorgt werden. Er wurde in ein ortsnahes Krankenhaus eingeliefert und anschließend in das Vollzugskrankenhaus Hohenasperg verlegt. Dort versuchte er am 20. September, sich mit einem Bettlaken zu erhängen.

Der Beschuldigte wurde noch in ein benachbartes Krankenhaus verlegt, wo er jedoch heute an den Folgen des Suizidversuchs verstorben ist.

 

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