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Rheinfelden An einem Strang

Die Zeit drängt. Ende Mai schließt das Kaufhaus Blum endgültig seine Türen.

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Dann gibt es für viele Kunden einen Grund mehr, einen Bogen um die Rheinfelder Innenstadt zu machen. Deshalb müssen die Geschäftsleute jetzt reagieren. Die Gründung eines runden Tischs Ende vergangenen Jahres war der erste Schritt in die richtige Richtung. Doch mit Worten allein kommt man nicht weit. Nur Taten können das Stadtzentrum noch vor dem Einschlafen retten.

Sich von einem Experten Hilfe zu holen, ist dabei nur folgerichtig. Sein Marketingkonzept bietet eine Chance, wieder mehr Kunden in die Läden und Gastronomiebetriebe zu locken. Doch das kostet. Etwa 200 Euro im Jahr, wenn 50 Inhaber mitmachen. Billiger wird es für jeden Einzelnen, wenn sich mehr von ihnen beteiligen. Ein Grund mehr, dass möglichst alle an einem Strang ziehen. Dass sie zusammenarbeiten können, hat bereits die erfolgreiche Nikolausaktion im vergangenen Dezember gezeigt. Denn nur wenn sie als Gemeinschaft wahrgenommen werden, profitiert jeder Einzelne davon.

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