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06.04.2009  |  von  |  0 Kommentare

Niederhof Erfolgsgeschichte reißt nicht ab

Niederhof -  „Ein super Jubiläum, ein bombastischer Fröscheball, eine schöne neue Kutte, ein neues Logo und eine tolle Rocknacht. Alles in allem ein erfolgreiches Jahr“, so die Bilanz von Martin Fräßle, alter und neuer Vorsitzender des Fröscheloch-Echos, am vergangenen Samstag anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins, der 2008 sein 20-jähriges Bestehen feierte.

Ehrungen beim Fröscheloch-Echo Niederhof: Jürgen Rück (von links) und Daniela Wieland-Urich sind seit 20 Jahren aktiv, Carmen Heilig seit zehn Jahren.

Alter und neuer Vorsitzender des Fröscheloch-Echos ist Martin Fräßle (links). Neuer Kassierer ist Marc Hammel. Bilder: chymo



Niederhof – Jubiliert wurde natürlich an jenem Ort, an dem die Frösche einst aus der Taufe gehoben wurden – im Fröschloch in Niederhof. Die Erfolgsstory der Guggenband aus Niederhof reißt seitdem nicht ab. Zur Fasnachtszeit ist das Fröschloch-Echo in Murg und weit über die Region hinaus unterwegs, der Fröscheball ist längst legendär, und die Murger Rocknacht, zusammen mit den Lucifers organisiert, aus dem Veranstaltungskalender der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.

Auch die musikalische Bilanz für das Jubiläumsjahr fiel positiv aus: „Wir haben uns in der letzen Saison weiter verbessert“, so der musikalische Leiter Thomas Fräßle, der in dieser Funktion bereits in die 15. Saison geht. Neben Thomas Fräßle als musikalischem Leiter und Martin Fräßle als Vorsitzenden bestätigte die Versammlung in seinen Ämtern: Markus Stoll als stellvertretender Vorsitzenden sowie Thomas Strittmatter als Schriftführer. Marc Hammel löst Stefanie Felger-Grass auf dem Posten des Kassierers ab. Beisitzer sind Marko Oeschger und Felix Blatter.

Auch Ehrungen standen bei der 20. Mitgliederversammlung an. Seit Bestehen des Vereins bereits aktiv sind Jürgen Rück und Daniela Wieland-Urich. Auf zehn Jahre addiert sich inzwischen die Mitgliedschaft von Carmen Heilig und Lukas Kaltenbach. Geehrt werden beim Fröschloch-Echo traditionsgemäß auch jene, die sowohl bei den Proben, Auftritten und Arbeitsdiensten vollen Einsatz zeigten. Auf „300 Prozent“ kamen 2008 Jürgen Rück, Nico Kaltenbach, Stefan Frommherz und Markus Stoll. Letzterer erreichte die 300 Prozent sogar zum fünften Mal in Folge.

Mit Sebastian Döbele kam im Jahr 2008 eine „Kaulquappe“ neu dazu. Der Blick der Frösche ist in die Zukunft gerichtet. Sowohl Fröscheball als Rocknacht stehen in den Terminkalendern und bereits für den 26. April der Auftritt der „Mnozil Brass“, einer der weltbesten Brassbands in der Murgtalhalle. Die Ärmel hochkrempeln heißt es außerdem für das Vereinsheim. Geplant ist eine Vergrößerung sowohl des Innen- als auch Außenbereichs.

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