Laufenburg Flohmarkt für Familien
Vor dem Laufenburger Rathaus und in der Altstadt warten am 30. September wieder über 50 Flohmarktstände auf entdeckungsfreudige Schnäppchenjäger. Bild: Bild: Archiv
Standplätze werden kostenlos an SÜDKURIER-Abonnenten abgegeben.
Schnäppchenjäger dürfen sich wieder auf Selbstgebasteltes und Secondhand-Kleidung, Bücher und Antiquitäten am Freitag, 30. September, 15 bis 20 Uhr in der Laufenburger Altstadt freuen. Beim Familien-Flohmarkt wird alles angeboten, was zu Hause nicht mehr gebraucht wird und deshalb im Keller oder auf der Bühne gelandet ist. Die Stände werden allein an Familien oder Einzelpersonen vergeben, die den Flohmarkt zum Entrümpeln ihres Haushalts nutzen wollen. Professionelle Händler können nicht mitmachen.
Einzige Ausnahme sind die regelmäßigen Beschicker des Laufenburger Wochenmarkts. Der wird anlässlich des Familien-Flohmarkts auf den ganzen Tag verlängert. Auch alle Gewerbetreibenden haben natürlich die Möglichkeit, an die Besucher des Familienflohmarkts zu verkaufen – sei es in ihren Ladengeschäften oder an offenen Ständen davor.
Den ersten Familien-Flohmarkt hatten Gewerbeverband und SÜDKURIER 2009 anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Laufenburger Wochenmarkts angeboten. Im Nu waren die 40 Standplätze vergeben und nach Abschluss des Flohmarkts auf dem Rathausplatz waren sich alle einig, das Angebot zu wiederholen. Der Flohmarkt wurde ausgeweitet, so dass 2010 rund 50 Standbetreiber mitmachen konnten. Dieses Mal gab es Anfragen aus dem schweizerischen Laufenburg, den Flohmarkt über die Grenze auszuweiten, was für 2012 ins Auge gefasst wird.
Genau 54 Standplätze stehen zur Verfügung. Sie sind jeweils etwa zwei Meter breit und drei Meter tief und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Für Verkaufstische, Schutz gegen die Witterung und Beleuchtung ist jeder Standbetreiber selbst zuständig.
Ab 13 Uhr können die Teilnehmer ihre Stände auf dem zugewiesenen Platz aufbauen. Dabei muss in der engen Altstadt selbstverständlich besonders darauf geachtet werden, Flucht- und Rettungswege frei zu halten. Von 15 bis 20 Uhr ist während des Flohmarkts die gesamte Hauptstraße zwischen der Einfahrt zum Rhein-Parkdeck und der Laufenbrücke für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Flohmarktbeschicker im unteren Teil der Hauptstraße können in dieser Zeit ihre Fahrzeuge auf der Codman-Anlage, die im oberen Teil der Hauptstraße stellen ihre Autos auf öffentlichen Parkplätzen ab.
