Küssaberg Scheune brennt: Hölleneinsatz bei klirrender Kälte
Mit 60 Mann rückte die Feuerwehr Küssaberg, unterstützt durch das Tanklöschfahrzeug aus Waldshut-Tiengen, in der Nacht auf Samstag in Küßnach an, wo der Stall und die Scheune von Ewald Würtenberger bereits lichterloh brannten. Der Einsatz der Rettungskräfte wurde erschwert durch die kalten Nachttemperaturen. Bild: Feuerwehr
Vor den Brandresten seines Stalls und seiner Scheune steht Ewald Würtenberger aus Küßnach. Die 65 Tiere konnten aus dem brennenden Stall gerettet werden, doch an Werkzeug und Geräten ist dem Landwirt nichts mehr geblieben. Die Brandermittler gehen von einem technischen Defekt aus. Bild: Noth
Vor den Brandresten seines Stalls und seiner Scheune steht Ewald Würtenberger aus Küßnach. Die 65 Tiere konnten in der Nacht auf Samstag aus dem brennenden Stall gerettet werden, doch an Werkzeug und Geräten ist dem Landwirt nichts mehr geblieben. Die Brandermittler gehen von einem technischen Defekt aus. Auf dem Hof muss jetzt improvisiert werden. Bild:Noth Bild: Bild:
Mit 60 Mann rückte die Feuerwehr Küssaberg unterstützt durch das Tanklöschfahrzeug aus Waldshut-Tiengen in der Nacht auf Samstag in Küßnach an, wo der Stall und die Scheune von Ewald Würtenberger bereits lichterloh brannten. Der Einsatz der Rettungskräfte wurde erschwert durch die kalten Nachttemperaturen. Bild:Feuerwehr Bild: Bild:







