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Einstimmig kam das Ja des Gemeinderates zur Gemeinschaftsschule Rheintal als eine Schule mit zwei Standorten in Küssaberg und Hohentengen. „Diese Einmütigkeit beflügelt und unterstützt uns im weiteren Vorgehen“, betonte Bürgermeister Alexander Fink und sprach von Ansporn, denn: „Es ist unsere Chance, dass die Schule in den Gemeinden bleibt.“Fink dankte den Schulleitern und an dem Abend insbesondere Küssabergs Schulleiterin Sylvia Nikolai und ihrem Stellvertreter Tobias Fabian.

Beide stellten dem Gemeinderat noch einmal die neue Schulform vor und erhielten für ihre Ausführungen vom Gemeinderat Beifall. „Die Lehrer sind sehr engagiert. Es wird gute Arbeit geleistet. Und wir können bereits die Früchte ernten, die wir in der offenen Ganztagsschule hier in Küssaberg gesät haben“, stellt Bürgermeister Fink zufrieden fest.

Auch die Gemeinde als Schulträgerin werde ihre Hausaufgaben machen und nach diesem Beschluss des Gemeinderates jetzt offiziell den Antrag für eine Gemeinschaftsschule Rheintal stellen. Thema wird laut Fink zudem sein, möglicherweise auch in Küssaberg einen Schulsozialarbeiter einzustellen. Schulleiterin Sylvia Nikolai: „Ich würde das für sinnvoll halten.“

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