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WaldshutTiengen EWS Sondermaschinenbau eröffnet im Gewerbegebiet

Das Unternehmen EWS Sondermaschinenbau hat seine Büro- und Fertigungsräume im Gewerbegebiet Ettikon eröffnet. Die Anfänge des Unternehmens um die beiden Geschäftsführer Felix Eckert und Markus Westerhoff fanden in der Werkstatt im elterlichen Keller statt.

Küssaberg (tn) Einweihung feierte die Firma EWS Sondermaschinenbau im Gewerbegebiet in Küssaberg-Ettikon: 250 Gäste kamen, um zu den neuen Büro- und Fertigungsräumen zu gratulieren. Um den Mut und die Innovation der beiden Geschäftsführer Felix Eckert und Markus Westerhoff hervorzuheben und in Anbetracht der hohen Motivation auch der 30 Mitarbeiter festzustellen: "Diese Leistung, die hier erbracht wird, wird der Firma auf viele Jahre hinaus Erfolg bescheren."

Davon ist auch Hartmut Arzner von der Firma Hago als ehemaliger Arbeitgeber der EWS-Geschäftsführer überzeugt. Standard ist hier gar nichts, lautet das Firmenlogo und so war denn auch die Einweihungsfeier alles andere als "von der Stange". Landrat Martin Kistler und Bürgermeister Manfred Weber erlebten sie ebenso mit wie die Kunden, Lieferanten, Handwerker und Vertreter der umliegend angesiedelten Gewerbebetriebe. Auch Bundestagsabgeordnete Gabriele Schmidt und Landtagsabgeordneter Felix Schreiner (beide CDU) kamen, nur SPD-Landtagsabgeordneter Hidir Gürakar war verhindert: Er hatte mit dafür gesorgt, dass der Bau mit Landesmitteln unterstützt wurde.

Markus Westerhoff und Felix Eckert nahmen die Gäste noch einmal in die Anfänge der Firma zurück: Sie erinnerten an die Werkstatt im elterlichen Keller, lange vor dem Umzug ins erste Firmengebäude in Waldshut und bevor es in Windeseile zum Spatenstich und Neubau in Küssaberg kam mit einer hier ganzheitlichen Funktionalität. Architekt Gerhard Bachmann überreichte symbolisch einen Schlüssel in Backwarenform. Das Waldhornquartett Happy Horns gab dem Einweihungsfest eine feierliche Note.

Wo Sonderlösungen für die industrielle Fertigung und Prozessautomation gesucht werden, sind kluge Köpfe vonnöten: Landrat Martin Kistler verwies auf die gute Bildungspolitik im Kreis und damit auf die Schöpfkraft von Talenten für EWS auch als Ausbildungsbetrieb. Bürgermeister Weber – ihm wurde Hartnäckigkeit im Vorfeld der Ansiedlung attestiert – versicherte den Geschäftsführern: "Sie und Ihre Firma passen hervorragend zu Küssaberg."

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