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Küssaberg CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf spricht beim politischen Frühschoppen im Gemeindezentrum Küssaberg

Beim politischen Frühschoppen im Gemeindezentrum in Küssaberg stellt CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf als Gastredner sein Wahlprogramm vor. Felix Schreiner begrüßt rund 150 Gäste.

Nicht nur für seine Rede bekam Guido Wolf viel Beifall, sondern auch für seine musikalischen Qualitäten als Dirigent des Badnerlieds. Gespielt wurde es vom Musikverein Rheinheim. Der Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg für die Landtagswahl und Vertreter des Nachbarwahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen im Landtag, war am gestrigen Vormittag beim politischen Frühschoppen im Inselpavillon des Küssaberger Gemeindezentrum Gastredner.

Rund 150 Gäste, darunter viel Parteiprominenz, waren der Einladung von Felix Schreiner (Vorsitzender CDU-Kreisverband Waldshut, Landtagsabgeordneter und hiesiger Erstkandidat für die Landtagswahl) gefolgt. Felix Schreiner hob in seiner Begrüßung die Verbundenheit Guido Wolfs mit der Region hervor: „20 Mal war er schon bei Veranstaltungen am Hochrhein.“ Die Gäste erlebten einen geselligen Vormittag, bei dem nicht nur Politisches, sondern auch hausgemachte Schüblinge und viel Musik, dargeboten vom Musikverein Rheinheim, serviert wurden.

Mit Blick auf die kommende Wahl wurde eine Vielzahl aktueller politischer Themen angesprochen. Felix Schreiner forderte ein zügiges Weiterbauen der A 98 und verstärkte Investitionen in ein schnelles Internet, damit die Schere zwischen ländlichem Raum und Ballungszentren zukünftig nicht noch weiter auseinander klafft. Beide Punkte stehen auch auf der Agenda von Guido Wolf, der im Falle einer Wahl zum Ministerpräsidenten auch gegen den hiesigen Fluglärm kämpfen will: „Wir wollen nicht jede Belastung ablehnen, aber den systematischen Export von Fluglärm nach Südbaden wollen wir uns nicht bieten lassen.“

Wolf plädierte in seiner Rede unter anderem für Entbürokratisierung, die Stärkung des klassischen Familienmodells, Investitionen in den sozialen Wohnungsbau und größere Unterstützung von Existenzgründern. Mit Blick auf die Flüchtlingskrise und Ängste vor einer Islamisierung forderte er dazu auf, unsere christlichen Wurzeln und Werte zu leben. Zum Abschluss seiner mit Humor angereicherten Rede gab er den Zuhörern bis zur Wahl den Auftrag, „sich als Leuchtturm zu begreifen und für den Wechsel zu blinken.“

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