Kreis WaldshutZoll macht sich rar - Handel besorgt wegen Schweizer Kunden [15]
Beamte an den Grenzübergängen am Hochrhein sollen ab 1. März noch rarer werden. Vor allem in der Nähe kleinerer Übergänge fürchtet der Handel entlang der Grenze, dass Schweizer Einkäufer keinen Zöllner mehr finden, der ihnen die Ausfuhr ihrer deutschen Einkäufe abstempelt.
Nur mit dem Stempel aber bekommen die Eidgenossen die deutsche Mehrwertsteuer zurück. Zunächst machen die Bürgermeister Front gegen einen weiteren Abbau der Zoll-Präsenz zum 1. März, den Hauptzollamts-Chef Udo Kohlschreiber ihnen mit Schreiben vom 1. Februar ankündigte. Danach würden im Kreis Waldshut die Übergänge in Klettgau-Bühl und Altenburg gar nicht mehr besetzt. Nur an den Rheinbrücken in Waldshut und Bad Säckingen sowie in Lottstetten wären auch künftig rund um die Uhr Beamte anzutreffen. In Laufenburg, Rötteln, Günzgen, Jestetten, Erzingen und am Waldshuter Bahnhof soll die Finanzpolizei vor allem abends weniger präsent sein – es geht um vier bis acht Stunden am Tag.
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Will bei meinen zukünftigen Einkäufen in der Schweiz auch die Schweizer Steuer zurück haben.
Angi was machen die Schweizer was du nicht kannst. Ach ja anders die Schweizer können nicht abzocken oder
wenn du die schweizer mwst zurück willst, dann kannst du es ja in deutschland mit 19 % versteuern. die schweizer haben halt weniger!!!
lobby-politik im kleinen, sozusagen...
Noch einfacher, gleich die Bürgermeister in die Zollhäuschen integrieren. Zollbeamten raus, Bürgermeister rein. Slogan. Hier stempeln die Chefs.
das glauben die helvetier doch zu sein - freie bürger
"3 Euro 57? Ja gerne doch, kein Problem, vielen Dank,der nächste bitte"
Da ich deiner Meinung nach vom Einzelhandel überhaupt nichts verstehe, kläre mich/uns doch einfach auf. Wer profitiert denn in Wirklichkeit von den Schweizer Einkäufen. Wohin fließen denn die Gewerbesteuereinnahmen tatsächlich? Wie/viel/wenig Prozent davon bleiben denn in den jeweiligen Regionen? Also ich/wir sind gespannt.
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