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Kreis Waldshut

Zoll macht sich rar - Handel besorgt wegen Schweizer Kunden

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Beamte an den Grenzübergängen am Hochrhein sollen ab 1. März noch rarer werden. Vor allem in der Nähe kleinerer Übergänge fürchtet der Handel entlang der Grenze, dass Schweizer Einkäufer keinen Zöllner mehr finden, der ihnen die Ausfuhr ihrer deutschen Einkäufe abstempelt.

Nur mit dem Stempel aber bekommen die Eidgenossen die deutsche Mehrwertsteuer zurück. Zunächst machen die Bürgermeister Front gegen einen weiteren Abbau der Zoll-Präsenz zum 1. März, den Hauptzollamts-Chef Udo Kohlschreiber ihnen mit Schreiben vom 1. Februar ankündigte. Danach würden im Kreis Waldshut die Übergänge in Klettgau-Bühl und Altenburg gar nicht mehr besetzt.

Nur an den Rheinbrücken in Waldshut und Bad Säckingen sowie in Lottstetten wären auch künftig rund um die Uhr Beamte anzutreffen. In Laufenburg, Rötteln, Günzgen, Jestetten, Erzingen und am Waldshuter Bahnhof soll die Finanzpolizei vor allem abends weniger präsent sein – es geht um vier bis acht Stunden am Tag.

KOMMENTARE [15]
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szmtag
gilt das auch für uns

von eichhoernchen (111 Beiträge) 08.02.2010 15:30

Nur mit dem Stempel aber bekommen die Eidgenossen die deutsche Mehrwertsteuer zurück

Will bei meinen zukünftigen Einkäufen in der Schweiz auch die Schweizer Steuer zurück haben.

Angi was machen die Schweizer was du nicht kannst. Ach ja anders die Schweizer können nicht abzocken oder
szmtag
@eichhörnchen

von ko-ra-si (6 Beiträge) 08.02.2010 15:50

bist du ......!!!!!!

wenn du die schweizer mwst zurück willst, dann kannst du es ja in deutschland mit 19 % versteuern. die schweizer haben halt weniger!!!
szmtag
's isch wie immer...

von checker-one (590 Beiträge) 08.02.2010 16:38

kaum wird irgendwo mittelalterliche bürokratie abgebaut finden sich auch schon welche, die dagegen anrennen, weil man in der vergangenheit davon profitiert hat...

lobby-politik im kleinen, sozusagen...
szmtag
Find ich super ...

von unbekannt 08.02.2010 17:11

Also ich finds toll dass jetzt weniger Stinke-Zöllner gibt, und was die Schweizer mit ihrem Zettel machen ist mir sooo egal. Können sich ja bei der SVP beschweren ...
szmtag
Marktlücke!!!

von Hegau1 (160 Beiträge) 08.02.2010 18:39

Als Kundenservice könnten die dütschen Geschäfte Kartoffelstämpeli zum selber schnitzen anbieten.

Noch einfacher, gleich die Bürgermeister in die Zollhäuschen integrieren. Zollbeamten raus, Bürgermeister rein. Slogan. Hier stempeln die Chefs.
szmtag
Wenn ich am Rückzahlungsumsatz beteiligt werde ...

von dokape (281 Beiträge) 08.02.2010 19:22

Wenn ich an der Mwst-Auszahlung, sagen wir mal mit 10%, beteiligt werden, übernehme ich gerne das Abstempeln der Zettel...
szmtag
liebe Schweizer

von rulhds (20 Beiträge) 08.02.2010 19:50

... kauft euer Fleisch und die sonstigen Lebensmittel des täglichen Bedarfs im eigenen Ländle, eure Gewerbetreibenden werden es euch danken. Großeinkäufe werden ja weiterhin an den großen Zöllen abgewickelt. Also keine Panik.....
szmtag
Mwst

von Georg62 (14 Beiträge) 08.02.2010 19:51

Jetzt sind die Deutschen wieder recht, wenn es um die Mwst Rückerstattung geht. Ich find es in Ordnung wenn die Schweizer bei uns Einkaufen DÜRFEN, aber es ist eine Sauerei wenn sie die Mwst zurückbekommen und die Deutschen bei dem Einkaufen nach der Arbeit oder am Samstag warten müssen, weil die Schweizer wegen ein paar Cent Mwst den Einkaufszettel abzeichnen lassen und dann noch ihren ganzen Müll aus der Schweiz beim Einkaufsgeschäft entsorgen. Zudem sollten die Schweizer mal was gegen den Fremdenhaß (Betreff: deutsche Bürger in der Schweiz) unternehmen und die langsam anwachsende braune Flut der SVP unternehmen. Man hat in der zurückliegenden Geschichte ja gesehen zu was sowas führen kann.
szmtag
an Georg62

von rulhds (20 Beiträge) 08.02.2010 20:09

ich denke wir bräuchten die Schweizer Einkäufer überhaupt nicht. Es gäbe dann lediglich in Grenznähe einige Discounter weniger, der jeweiligen Region bringen die ja eh nichts, und der reguläre Einzelhandel würde sich freuen.
szmtag
Die haben Sorgen

von suedialf (460 Beiträge) 08.02.2010 20:50

Da sieht man mal wieder um was es geht und wer Einfluss hat. Dass über die Grenze täglich Drogen und Waffen verschoben werden, die durch die meilenweite offene Grenze keinerlei Hindernis mehr darstellt, interessiert keinen Mensch, aber wehe wenn ein Händler 5 Ausfuhrzettel weniger ausstellen darf, dann ist der Teufel los.
szmtag
@Georg62

von unbekannt 08.02.2010 23:07

He Georg, bleib mal locker.... die Lebensmittel bekommst Du bald als Care-Paket retour! Wenn euch die GRIPS-Staaten erstmal euren Euro vollends wertlos gemacht haben, dann würdet ihr euch den Umsatz der schweizer Kunden sehr wünschen....
szmtag
@rulhds

von unbekannt 08.02.2010 23:09

Wo wohnst Du? In Stuttgart? Scheinst ja von dem Einzalhandel in der Region KN / Hochrhein so viel zu verstehen wie eine Kuh vom Eislaufen....
szmtag
freie fahrt

von sukijaki (66 Beiträge) 08.02.2010 23:38

für freie bürger !!!
das glauben die helvetier doch zu sein - freie bürger
szmtag
Das teuer und gut

von nadi (223 Beiträge) 09.02.2010 18:30

ausgebildete Beamte als Steigbügelhalter der Einzelhändler gesehen werden, gefällt wohl niemand, auch, und vor allem den Betroffen Beamten nicht.

"3 Euro 57? Ja gerne doch, kein Problem, vielen Dank,der nächste bitte"
szmtag
nichtmitmir

von rulhds (20 Beiträge) 09.02.2010 20:57

Also zunächst mal, wohne ich nicht in Stuttgart. Meine Brötchen kaufe ich aber wie du auch beim Bäcker um die Ecke und bezahle natürlich auch wie du 50 Cent mehr dafür. Da du in Cent rechnest, bedeutet um die Ecke bei dir aber im Gegensatz zu mir, kurz hinter dem Grenzübergang. Wahrscheinlich läßt auch du dir die MWST wieder erstatten. Du verursachst zusätzlichen Stau am Zoll und fährst höchstwahrscheinlich auch mit dem Auto zum Deutschen Bäcker. Die GRIP-Staaten machen ja nicht deinen sondern unseren Euro wertlos!
Da ich deiner Meinung nach vom Einzelhandel überhaupt nichts verstehe, kläre mich/uns doch einfach auf. Wer profitiert denn in Wirklichkeit von den Schweizer Einkäufen. Wohin fließen denn die Gewerbesteuereinnahmen tatsächlich? Wie/viel/wenig Prozent davon bleiben denn in den jeweiligen Regionen? Also ich/wir sind gespannt.

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