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Kreis Waldshut „Schreiben ist für mich ein Lebenstraum“

04.09.2010
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Im Vergleich zur großen Zahl von Laiendarstellern ist die Zahl von Amateuren, die Stücke schreiben und die Musik und Liedtexte für ihr Stück auch noch selber komponieren und verfassen, gering. Adelheid Kummle (53) ist eine von diesen Wenigen. „Marie Curie“ (2007), „Paula, Rilke und Rodin“ (2008) und „Colette und Suzanne“ (2009) brachte sie erfolgreich auf die Bühne des Tiengener ALI Theaters. Wir haben mit der in Waldshut lebenden Juristin über ihr künstlerisches Engagement gesprochen.

Im Vergleich zur großen Zahl von Laiendarstellern ist die Zahl von Amateuren, die Stücke schreiben und die Musik und Liedtexte für ihr Stück auch noch selber komponieren und verfassen, gering. Adelheid Kummle (53) ist eine von diesen Wenigen. „Marie Curie“ (2007), „Paula, Rilke und Rodin“ (2008) und „Colette und Suzanne“ (2009) brachte sie erfolgreich auf die Bühne des Tiengener ALI Theaters. Wir haben mit der in Waldshut lebenden Juristin über ihr künstlerisches Engagement gesprochen.

Frau Kummle, was motivierte Sie, die drei Stücke zu schreiben?

Es war ein Lebenstraum von mir, zu schreiben. Bereits vor 20 Jahren, als meine Tochter acht war und sie ein Kinderbuch über „Marie Curie“ las, habe ich gedacht, das wäre ein Stoff für die Bühne. All die Jahre über spielte ich immer wieder mit dem Gedanken und fragte mich, wie es klappen könnte, auch finanziell gesehen. Mein Mann gab schließlich den Anstoß. Er meinte, ich solle es doch einfach machen, für solche Träume sei Geld zweitrangig. Ich habe mir daraufhin eine kreative Pause von meiner Berufstätigkeit gegönnt und angefangen.

Starke Frauen stehen im Mittelpunkt ihrer Stücke, warum?


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