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05.10.2013  |  von  |  3 Kommentare

Kreis Lörrach/Freiburg Fahndung nach mutmaßlichen Sexualstraftäter beendet

Kreis Lörrach/Freiburg -  Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Sexualstraftäter Mike B. hat am Freitagabend ein tödliches Ende genommen.

Die Polizei hatte nach Mike B. gefahndet.  Bild: Polizei Freiburg



Der mutmaßliche Sexualstraftäter Mike B. ist tot. Als die Polizei ihn am Freitagabend nach mehr als zweiwöchiger Flucht festnehmen wollte, erschoss er sich selbst.


Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei vorsorglich noch anstehender Ermittlungen von folgendem Geschehnisablauf aus:

B. wurde am Freitagabend gegen 21.30 Uhr von Polizeibeamten am Ortsausgang von Bad Krozingen-Biengen aufgespürt. Beim Versuch, ihn festzunehmen, richtete er offensichtlich eine Schusswaffe gegen die eingesetzten Fahnder und gab wohl mehrere Schüsse in deren Richtung ab. Auf abgegebene Schüsse der Polizei reagierte er nicht.

Nach ersten Erkenntnissen ging er in die Knie und richtete sich mit einem Schuss in den Kopf selbst. Mit der Aufklärung der Geschehnisse im Ortsteil Biengen ist die Landespolizeidirektion Freiburg betraut. Die Staatsanwaltschaft Freiburg ist involviert.

Der 34 Jahre alte B., der aus Hartheim kommt und einschlägig vorbestraft ist, wurde seit gut zwei Wochen von der Polizei in Deutschland und dem angrenzenden Ausland gesucht. Er soll am 18. September ein elfjähriges Mädchen in Müllheim in sein Auto gezerrt, entführt und sexuell missbraucht haben.

Seit dem Vorfall befand er sich im Markgräflerland auf der Flucht, die Polizei suchte mit einer Großfahndung nach ihm.

Sie haben ein Martinshorn gehört und wissen nicht was passiert ist? In unserem Dossier finden Sie alle relevanten Polizeimeldungen vom Hochrhein.

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3 Kommentare
Herr Olaf Lukas
Sie stellen sich selbst, neulich in Furtwangen, als Publizist und Autor vor! Es happert erheblich mit der Rechtschreibung, dies aber nur am Rande.

Sie versuchen hier Blötscher als Opfer darzustellen, das ist ein Schlag ins Gesicht seiner Opfer. An Ihrer Stelle sollten Sie nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt. 13 Abschnitt des StGB!
Tragisches Ende
Der Gesuchte Blötscher, war Psychisch Krank, was vielen schon seit langen bekannt war, nur Niemanden wirklich Interessierte. Blötscher fiel bereits nach seiner letzten Inhaftierung psychisch auf, damals fiel er wegen BTM Delikten auf, er führte während seiner Haftzeit einen Kampf gegen Windmühlen der Justiz und Gesellschaft, da er sich stets Ungerecht behandelt fühlte. Er betitelte Richter und Justiz Bedienstete als Nazi Schergen, sah sich stets in einem Kampf den er zu Gewinnen hoffte und war bereits da ein Psychisch Auffälliger Mensch, der in allem und allen einen Feind sah.
Warum die Polizei die Fahndung nach ihm erst spät Öffentlich machte, ist hinsichtlich dieser Tatsachen nicht wirklich Nachvollziehbar. Blötscher war eine Gefahr für sich selbst und andere, ob man die scheußliche Tat gegen das betroffene Kind hätte Verhindern können, ist dann ebenso eine Frage, die gestellt und beantwortet gehört, wie auch warum man seine Psychische Erkrankung nicht ernst genommen hat? Tragisch...
ich glaube da fehlt was....
Der 34 Jahre alte Blötscher, der aus Hartheim kommt und einschlägig vorbestraft ist, wurde seit gut zwei XXXXXXXX von der Polizei in Deutschland und dem angrenzenden Ausland gesucht.
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