Klettgau Erzinger Turner erfolgreich beim Turnfest in Berlin

Teilnehmer des TV Erzingen kehren vom viertägigen Turnfest in Berlin mit einem Koffer voller Erlebnisse und Erfolge zurück.

Erzingen – Erschöpft aber total glücklich sind die Turner und Turnerinnen des TV Erzingen vom Deutschen Turnfest in Berlin zurückgekehrt. Im Gepäck hatten sie beeindruckende Erfolge mit nach Hause gebracht und ganz sicherlich viele tolle Eindrücke aus Hauptstadt. 45 Erzinger haben am großen Deutschen Turnfest teilgenommen, sind per Sonderzug von Singen nach Berlin gereist.

Beim großen Festumzug trugen Florian Hilpert und Stefan Schneider die Fahne des Markgräfler Hochrhein Turngaues im langen Tross der zigtausenden von Turnern durch das geschichtsträchtige Brandenburger Tor bis zur Straße des 17. Juni. Vier Tage lang dauerten die Wettkämpfe, die Endkämpfe wurden dann auf dem riesigen ICC Messegelände abgehalten.

Dabei konnten einige hervorragende Platzierungen erreicht werden, allen voran Viktor Weißenberger, der im Fachwettkampf Geräteturnen männlich in der Altersklasse 25-29 von 127 Teilnehmern den ersten Platz erreichte. In der gleichen Kategorie errang Frederik Maier den neunten Platz. Jörg Seel gelang mit dem zehnten Platz in der Altersklasse 35-39 ebenfalls eine hervorragende Platzierung.

Beim Wettkampf der Frauen AK 30-34 wurde Kathrin Bendel zweite von insgesamt 54 Teilnehmerinnen. Und Hannes Wahl wurde beim Fachwettkampf Leichtathletik vierter in der AK 30-34 von 42 Teilnehmern.

Über all den anstrengenden Wettkämpfen wurden natürlich die vielen kulturellen Höhepunkte der Großstadt in vollen Zügen genossen, wobei das Eintauchen in das berühmte Berliner Nachtleben nicht fehlen durfte, denn schon das ganze Jahr über freuten sich die Erzinger Turner auf Berlin.

Für Vorsitzender des TV Erzingen, Christain Merx, waren denn die Erfolge Grund zur großen Freude und sieht es als eine Betätigung für die gute Vereinsarbeit aller Mitglieder. „Wir legen großen Wert auf eine Vereinsarbeit in die Breite, alle aktiven Turner sollen gern dabei sein.“ Dass dem so sei, zeige sich jedes Mal bei den stets gut besuchten Trainings. Denn auch Ausnahmetalente wie Viktor Weißenberger trainierten nicht gerne alleine. „Unsere Vereinspolitik besteht folglich darin, alle Turner, Begabte und weniger Begabte, mitzuziehen, sie sollen alle Freude am Turnen haben.“

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